Keine Waffen für Islamisten!
Man musste nicht Hellsehen können, um schon zu Beginn des Konfliktes in Syrien im April 2011 zu befürchten: Es kann nur schlimmer werden. Denn auf den gewählten, gewohnt autokratisch agierenden Präsidenten Assad würde ja keinesfalls eine Demokratie folgen, sondern ein islamistischer Gottesstaat. Und genau das wird leider von Tag zu Tag mehr zur Gewissheit und wäre endgültig besiegelt, wenn der Westen die so genannten „Rebellen“ nun auch noch mit Waffenlieferungen unterstützte (propagandistisch und logistisch tut er das schon lange). Nicht zufällig jetzt also veröffentlicht die FAZ ein Gespräch mit Assad. Darin warnt der Präsident davor, dass Syrien mit Hilfe des Westens zur Beute der Gottesstaatler werden könnte. Und dass dann auch Europa selbst ein großes Problem bekäme. Weiterlesen
Bis einer heult: Peer Steinbrück auf dem SPD-Parteikonvent
Rund 100 Tage vor der Bundestagswahl gilt eines mit Sicherheit: Peer Steinbrück ist für Überraschungen gut, meistens sind sie böse. An diesem Wochenende – die Umfragewerte des Kanzlerkandidaten sind auf dem Tiefpunkt, der unschöne Schlagabtausch mit Parteichef Sigmar Gabriel hallt auch nach – wartete die SPD zum Parteikonvent mit einer Idee auf, die erst mal wie eine schlappe Wahlkampfstrategie wirkte. Und dann eine überraschende Wende nahm: ein Podiumsgespräch mit Ehefrau Gertrud. Die ihren Mann zu Tränen rührte. Weiterlesen
Barbara Sichtermann erhält Hedwig Dohm Urkunde
"Witz, Esprit und ihre besondere Lust an dialektischem Denken kennzeichnen die Arbeiten der Journalistin und Schriftstellerin Barbara Sichtermann", schreibt der Journalistinnenbund. Und hat Sichtermann auf seiner 26. Jahrestagung am 16. Juni mit der Hedwig Dohm Urkunde für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Sichtermanns Witz, ihr Esprit und ihre Klarsicht in Geschlechterfragen sind auch in der EMMA-Redaktion bekannt. Wir gratulieren unserer langjährigen Autorin zu der Auszeichnung. - Barbara Sichtermann u.a. in EMMA: Über Hochzeitsbräuche: Hochzeit in Weiß (3/13)Serie: Herrscherinnen (ab EMMA 5/09) Sexualität und Identität: Es begann mit Barbie ... (2/06)
Ausstellung: Hilma af Klint im "Hamburger Bahnhof"
Sie war die erste abstrakte Malerin, noch vor Kandinsky: die schwedische Künstlerin Hilma af Klint (1862–1944). Im „Hamburger Bahnhof“ sind nun 200 von ihren über tausend Werken zu sehen, einige davon sind zuvor noch nie ausgestellt worden. Wer war Hilma af Klint? Und warum kennt man sie im Gegensatz zu Kandinsky heute kaum? In der aktuellen EMMA hat Julia Voss die Erfinderin der Abstraktion porträtiert. Weiterlesen
Aktivistinnen von Femen in Tunis in Gefahr
Gestern Abend erreichte uns die Nachricht, dass die drei Femen, die aus Solidarität mit der verhafteten Amina in Tunis barbusig protestiert hatten, zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden sind: wegen „Verstoß gegen die guten Sitten und Erregung öffentlichen Ärgernisses“. Denn die „Sitten“ bestehen in diesem Land, das nach Verjagung des autokratischen Herrschers in den Islamismus gekippt ist, auf Verschleierung und nicht Entblößung. Das Urteil trifft zwei Französinnen und eine Deutsche, Josephine Witt (Foto re), aus Hamburg. Die Femen-Aktion in Tunis gehört – bei aller Solidarität – zu den Aktionen, die EMMA von Anfang an kritisch gesehen hat. Warum? Weil die entblößte Haut als plakative Protestfläche passend ist im Westen, wo die Haut der Frauen zu Markte getragen wird. Aber sie ist problematisch in einem islamistisch beherrschten Land. Denn die Entblößung dreier Westlerinnen wird dort von fast allen, nicht nur von Islamisten, als Bestätigung des Klischees westlicher und feministischer Dekadenz verstanden. Was sich zusätzlich belastend für Amina auswirken könnte. Egal: Jetzt brauchen alle Femen unsere Solidarität! EMMA wird sich aktiv um die drei West-Femen kümmern und vor allem um die 18-jährige Tunesierin Amina Tyler (Sboui). Weiterlesen
Vor einem Jahr starb die große Analytikerin
Am 12. Juni 2012 starb Margarete Mitscherlich im Alter von 94 Jahren. Die Deutsch-Dänin war die prägendste Analytikerin in Deutschland nach dem Krieg, in der Therapie wie in der Theorie ("Die Unfähigkeit zu trauern", zusammen mit ihrem Ehemann Alexander). Ab Mitte der 1970er Jahre stieß die Tochter einer (gemäßigten) Frauenrechtlerin zu den neuen Feministinnen. Ihr Bekenntnis in der ersten Ausgabe von EMMA, "Ich bin Feministin", erregte international aufsehen und wurde damals von vielen in ihrer Branche als unpassend bis skandalös empfunden. Die Berührungsängste mit dem Feminismus waren auch und gerade unter PsychoanalytikerInnen noch groß. Was die ketzerische Freudianerin wenig störte. Auf Wunsch der Familie Mitscherlich würdigte Alice Schwarzer ihre große Freundin in der Trauerrede. Mehr
Ausstellung: "Cross-border" im ZKM Karlsruhe
18 Künstlerinnen aus dem arabischen Mittelmeerraum zeigen in Karlsruhe Bilder, Fotografien, Skulpturen und Videos. Ihre Arbeiten sind geprägt von Tradition und Moderne. Und sie nehmen die wenig später aufbrechende Hoffnung und Verzweiflung vorweg mit diesen überwiegend noch vor dem so genannten „arabischen Frühling“ entstandenen Werken. Die Ausstellung im ZKM geht bis zum 8. September. Mehr zum Thema: www.zkm.de. - In EMMA über Künstlerinnen: Die moderne Kunst ist ein alter Herrenclub (2/13).
Femen, #aufschrei und der Neofeminismus
Die Frau ist 30 Jahre alt, ist für höhere Boni für Hedgefondmanager, für einen Spitzensteuersatz von 20 Prozent und für die Senkung der Sozialhilfe. So weit, so banal. Das gibt es: Frauen, die so denken. Und das sollte in einer Demokratie auch erlaubt sein. Die Überraschung ist: Die Frau bezeichnet sich als „Sozialistin“. Und der Spiegel stellt sie gar als Verkörperung eines jungen neuen Sozialismus, als „Neosozialistin“ vor. – Und dann ist da noch eine Frau. Sie ist auch 30, findet Pornos geil, OPs zur Verschönerung der Vagina problemlos und das Betreuungsgeld für Hausfrauen mit Kindern ideal (worüber sich selbst die CDU/CSU Frauen wundern dürften, denn die sind eigentlich dagegen, nur CSU-Seehofer ist wirklich dafür). So weit, so banal. Das gibt es: Frauen, die so denken. Und das sollte in einer Demokratie auch erlaubt sein. Die Überraschung ist: Die Frau bezeichnet sich als „Feministin“ – und der Spiegel stellt sie als Verkörperung eines jungen neuen Feminismus, als „Neofeministin“ vor. Absurd? Weiterlesen
Aminas Vater ist stolz auf seine Tochter!
Er ist stolz auf seine Tochter. Er sagt: „ Sie hat mich mit mir selbst versöhnt. Mit meinen Werten. Ich hatte mich irgendwie mit allem abgefunden. Jetzt ist mir klar: Man muss aktiv werden!“ Hier spricht Mounir Sboui, der Vater von Amina, der ersten und einzigen Feme in Tunesien. Amina sitzt seit zwei Wochen im Gefängnis. Drei Femen aus Europa, eine Deutsche und zwei Französinnen, sind ihr zur Hilfe geeilt – und sitzen nun auch im Gefängnis. Ihnen drohen bis zu sechs Monaten Haft, man rechnet jedoch mit einer Bewährungsstrafe. Der Tunesierin jedoch drohen bis zu zwölf Jahren Haft: wegen „Verletzung der guten Sitten“. Vater Sboui ist Arzt, Amina ist das älteste von drei Kindern. Er erzählt: „Amina war von klein an eine Rebellin. Sie ist sauer auf die arabischen Männer, die ihre Frauen schuften lassen in der Fabrik und auf den Feldern. Und zuhause. Während sie im Cafe hocken.“ Und während Aminas Mutter, eine Lehrerin, sich von ihrer Tochter distanziert und sie für „psychisch krank“ erklärt, sagt der Vater in Libération: „Amina hat einen Fehler gemacht, aber kein Verbrechen begangen.“ Weiterlesen
Yasemin Karakasoglu – ein „kluger Schachzug“?
Peer Steinbrück hat - nach Gesche Joost, Manuela Schwesig und Brigitte Zypries - die vierte Frau in seinem „Kompetenzteam“ vorgestellt: Yasemin Karakasoglu. Die 48-jährige Professorin an der Uni Bremen ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität. Die zweifache Mutter, die in Wilhelmshaven geboren wurde und in Ankara Turkologie studierte, soll in Steinbrücks Schattenkabinett für Bildung und Wissenschaft zuständig sein. Die Tochter eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter sei „ein kluger Schachzug“, heißt es in der Presse, offenbar wolle der Kanzlerkandidat mit den mäßigen Umfragewerten so „bei WählerInnen ausländischer Herkunft punkten“. Einige JournalistInnen erinnern sich allerdings auch an verblüffende Äußerungen der Professorin: Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen? Eine „deutsche Fatwa“. Die mutige Kritik muslimischer Frauen wie Necla Kelek, Seyran Ates oder Ayaan Hirsi Ali an der Unterdrückung von Mädchen und Frauen in den eigenen Reihen? „Emotionale Selbstinszenierungen“. Arrangierte Ehen? „Das Ergebnis der Abschottungspolitik Europas gegenüber geregelter Einwanderung“. In einem Offenen Brief hatte Alice Schwarzer Karakasoglu deshalb scharf kritisiert.
Ehegattensplitting abschaffen!
Die gute Nachricht zuerst: Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Ja zur steuerlichen Gleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Paare den Weg zur „Ehe für alle“ quasi frei gemacht. Denn warum jetzt, wo auch die letzte Ungleichbehandlung der Homo-Ehe für verfassungswidrig erklärt wurde, nicht gleich die „richtige“ Ehe auch für Homo-Paare öffnen? Die schlechte Nachricht: Gerade noch hat EU-Kommissionspräsident Barroso persönlich Deutschland aufgefordert, das Ehegattensplitting endlich abzuschaffen. Diese Subventionierung der Hausfrauenehe, die SteuerzahlerInnen jährlich 20 Millionen Euro kostet, böte „signifikante Fehlanreize für Zweitverdiener“. Will heißen: Dank Steuerersparnis lohnt es sich für den „Zweitverdiener“ (meist: die Zweitverdienerin) finanziell, zu Hause zu bleiben. Dabei profitieren von diesem Steuervorteil zu 40 Prozent kinderlose Paare. Also: Ehe für alle? Klar! Ehegattensplitting? Nein! Stattdessen: Förderung von Familien mit Kindern – egal, ob hetero oder homo. - Mehr zum Thema
Nach der Revolution
Am 8. Juli 2011 mussten die Dreharbeiten abrupt abgebrochen werden. Das Team verließ rennend die große Bühne, den Tahrir-Platz. Grund: Die „Revolutionäre“ griffen die Hauptdarstellerin an und beschimpften sie als „Hure“. Als Regisseur Yousry Nasrallah begann, „Nach der Revolution“ zu drehen, wurde er vom Leben überholt. Aus dem geplanten Spielfilm wurde ein semidokumentarisches Werk, in dem wir die arabische Revolution live erleben: vom euphorischen Aufbruch bis zum Kippen des arabischen Frühlings in einen Eis-Winter. Als erste mussten die Frauen daran glauben. Wie immer. Sie mussten erkennen, dass sie unter den neuen Herren, den Islamisten, mindestens so entrechtet sind wie zuvor, nein ungleich mehr. „Nach der Schlacht“ (wie der Titel im Original treffender lautet) verwebt eine fiktive Liebesgeschichte mit dem realen Politdrama. Anrührend und mitreißend. „Nach der Revolution“, im Kino.
Herr Professorin oder Frau Professor?
Die Uni Leipzig macht ernst. Künftig wird es dort nur noch weibliche Personenbezeichnungen geben: Professorinnen, Dekaninnen, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen. Männer sind, so wird es im jeweiligen Dokument in einer Fußnote stehen, natürlich mitgemeint. Man war die bisherige Schrägstrich-Lösung (Professor/Professorin) leid, wolle aber die „zahlreichen Frauen an der Universität in der Grundordnung sichtbarer werden lassen“, erklärte Rektorin Beate Schücking (Foto) den Beschluss. Der wurde keinesfalls von einer Frauenmehrheit durchgedrückt, sondern vom männerdominierten Senat (57 Männer, 20 Frauen) verabschiedet. Die Aufregung ist groß. Schließlich hat die Uni das gängige Prinzip „Mann=Hauptsache, Frau=Nebensache“ (immerhin sprachlich) außer Kraft gesetzt. Ist das nun ausgleichende Gerechtigkeit für ein paar Jahrhunderte „Mitgemeintsein“ der Frauen? Oder gar „Notwehr“, wie Prof. Friederike Maier vom EU-Netzwerk Gender Equality im Interview erklärt? Oder doch zuviel des Guten? - Was meint ihr?P.S. Die Idee stammt übrigens von einem Mann: Physikprofessorin Josef Käs. Mehr zum Thema: Die Macht der Sprache (4/10); Dossier: Numera Claudia (2/12)
Der Anschlag von Solingen – als wäre es heute
Mevlüde Genç hat damals zwei Töchter verloren, zwei Enkelkinder und eine Nichte. Sie alle sind in dem von rassistischen Brandstiftern angezündeten Haus am 23. Mai 1993 in Solingen erstickt. Doch die heute 70-Jährige hat damals die Größe gehabt, an den Särgen ihrer Lieben zu sagen: „Der Tod meiner Angehörigen soll uns öffnen, Freunde zu sein. Lasst uns Hand in Hand miteinander leben.“ Dennoch: Nicht nur für sie, für alle TürkInnen in Deutschland gab es ein Davor und ein Danach. Ein „vor Solingen“ und ein „nach Solingen“. Zum 10. Jahrestag des grauenvollen Anschlags, dessen Täter verurteilt wurden, hatte die Deutsch-Türkin Hatice Akyün für EMMA darüber geschrieben, das Solingen für sie bedeutet: Es hat sie zurückgeholt ins Türkische, ins Beten, in die Diskriminierung. Weiterlesen
Die Femen sprengen Germany's Next Topmodel
Kurz vor zehn, gerade scheidet Luise aus, eine der Favoritinnen in Heidi Klums diesjährigem Mädchenzirkus. Was die ZuschauerInnen vor den Fernsehern sehen: Die betrübte Kandidatin Luise, der gerade ihr Traum zerbricht, ist sehr, sehr traurig. Dabei will man doch eigentlich rufen: Glück gehabt, Luise! Schnitt. Was die FernsehzuschauerInnen dann sehen: Eine perplexe Heidi Klum, die sagt: „Habe ich da gerade Busen vor mir gesehen?“ Was die FernsehzuschauerInnen nicht sehen, dafür aber 10.000 Studiogäste und alle anwesenden Pressefotografen: Zwei Femen stürmen oben ohne auf die Bühne. Eine baut sich vor Heidi Klum auf und reißt die Arme in die Höhe. „Heidi Horror Picture Show“ steht auf ihrem nackten Oberkörper. Die Femen haben Germany's Next Top Model gesprengt! „Eine Lektion in Feminimus“, schreibt Stern.de. Und Spiegel Online titelt: „Femen-Frauen stehlen Topmodels die Show!“ "Heidi Klum hat sich während der gesamten Staffel wie eine Zuhälterin verhalten", sagen Hellen und Zana im Interview mit GMX. Mehr zum Thema
News-Archiv
Augspurg-Heymann-Preis für Tanja Walther-Ahrens
Sie hat schon eine ganze Reihe Preise bekommen, und jetzt kommt ein neuer dazu: Tanja Walther-Ahrens wird am 29. Mai für ihr Engagement gegen Homophobie im Fußball mit dem Augspurg-Heymann-Preis der Landesarbeitsgemeinschaft...weiterlesen
Frau wegen Autofahrt im Gefängnis
Sie hatte sich hinters Lenkrad gesetzt und war eine Stunde lang durch die saudi-arabische Stadt Khobar gefahren. Das war schon tollkühn genug, Autofahren ist in dem streng wahabitischen Land verboten. Aber Manal al-Sharif ließ...weiterlesen
Gegen Sexismus: "Wir sind alle Zimmermädchen!"
Den Französinnen reicht es. „Nous sommes toutes des femmes des chambres!“ - „Wir sind alle Zimmermädchen!“ stand auf den Plakaten, die die rund 3.000 empörten Frauen am Sonntagnachmittag vor dem Pariser Centre Pompidou in die...weiterlesen
Es gilt die Unschuldsvermutung - auch für das Opfer!
Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen Dominique Strauss-Kahn erhoben, den Ex-Chef des Weltwährungsfonds und Beinahe-Präsident Frankreichs. Der 62-Jährige wird beschuldigt, eine 32-jährige Hotelangestellte oral...weiterlesen
Don’t fall in love with the guitarist!
Skateboard fahren, an Autos rumschrauben oder ins Mikrofon brüllen können nur Männer? Das Gegenteil kann frau vom 19. bis 22. Mai beim Ladyfest in Leipzig beweisen. Dieses feministische do it yourself-Festival, das seinen...weiterlesen
Animal Angels starten „8 hours“-Kampagne
„8 hours!“ - acht Stunden – sollen Transporte von lebenden Tieren maximal dauern. Das fordert die Tierrechtsorganisation „Animal Angels“ und hat mit dem dänischen EU-Abgeordneten Dan Jørgensen eine Kampagne lanciert. Zwar...weiterlesen
Der Mann, der die Frauen liebt
Die New Yorker Richterin hat die vorläufige Freilassung des der oralen Vergewaltigung und Freiheitsberaubung angeklagten IWF-Chefs abgelehnt, und das, obwohl sein Anwalt eine Kaution von einer Million Dollar und das Tragen von...weiterlesen
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"Reisen in Burma", Fotos von Bettina Flitner, Texte von Alice Schwarzer. 160 Seiten (Dumont, 34.95 €).
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