EMMA, das Heft 3/2009

In den ersten Nachkriegsjahren gab es in Deutschland eine breite Bewegung von Frauen für ihre Rechte. EMMA erzählt die passionierende Geschichte dieser Jahre des Aufbruchs. mehr

Warum leugnen beim Amoklauf selbst die Ermittler den Faktor Geschlecht? Warum will niemand wissen, dass Tim K. vor allem die Mädchen erschoss? Artikel lesen

Es hätte auch schief gehen können im Leben der Jazzsängerin. Aber die Frau mit der bittersüßen Stimme hat auch aus ihren Niederlagen etwas gemacht. Artikel lesen

Die CSU-Landwirtschafts- und Verbraucherministerin ist in Berlin für ihre Handfestigkeit bekannt und hat gerade den Anbau von Genmais gestoppt.
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Die neue Zürcher Bürgermeisterin ist erfahren in Politik und Verwaltung, spielt Bass in einer Frauen-Punkrock-Band und lebt mit einer Frau zusammen. Artikel lesen

Er hat von dem geträumt, was Tim K. in die Tat umgesetzt hat. Warum Sven fast zu einem Amokläufer geworden wäre - und wie er es doch noch geschafft hat, einen anderen Weg einzuschlagen. Artikel lesen
Der Kriminologe Christian Pfeiffer beschäftigt sich seit Jahren mit Jugendgewalt und veröffentlichte eine Studie über die Folgen von Computerspielen. Artikel lesen

Der Sozialpsychologe Rolf Pohl von der Universität Hannover spricht in EMMA über die Verknüpfung von Männlichkeit und Gewalt.
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In Winnenden geht das Leben weiter. Oder doch nicht? Zu viele Fragen sind offen. EMMA Redakteurin Chantal Louis ist hingefahren - auf der Suche nach Antworten. Artikel lesen
Die Medienwissenschaftlerin Brigitta Huhnke analysiert am Beispiel Deutschlandfunk, wie Information verhindert wird, und prophezeit, warum der Presserat nicht rügen wird.
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Was wäre eigentlich los, wenn Tim K. in einer gemischt deutsch-türkischen Klasse zu über 90 Prozent Türken erschossen hätte? Alice Schwarzers erste Analyse zum Fall Winnenden schlug erregte Wellen. Artikel lesen

In Sachsen sind 81 Prozent der Lehrer weiblich. Diese Lehrerinnen wollen sich nicht länger hinhalten lassen. Sie streiken gegen Teilzeit und Ost-West-Lohngefälle. Artikel lesen

In Europa ließ sie die Girls hochleben und legte der Queen den Arm um die Schulter. Das Regieren überlässt sie Barack. Aber nur "Mom in Chief" ist sie nicht. Artikel lesen
… soll der beliebten TV-Moderatorin Yonit Levi verboten sein. Dabei nagt am ganzen Land das Unbehagen am Krieg und das Erschrecken über die Brutalität der eigenen Soldaten.
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Beim Rolling Stone hat sie angefangen und ist bei Susan Sontag gelandet. In Berlin zeigt sie jetzt sowohl private Fotos ihrer 2004 gestorbenen Lebensgefährtin als auch ihre Starporträts.
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Sie ist vor 250 Jahren geboren, schrieb mit "A Vindication of the Rights of Women" eines der ersten feministischen Manifeste – und starb im Kindbett. Artikel lesen

Die Serien der 83-jährigen amerikanischen Künstlerin heißen Dildo Dancer oder Angry Women. Spero zeigte ihre Welt der Opfer und Heldinnen in Salzburg. Artikel lesen

Während die Mütter von Karriere reden, träumen ihre Töchter davon, jungfräulich in die Ehe zu gehen. Die Vampir-Bestseller der Mormonin Stephenie Meyer verblöden die Mädchen.
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Die Strafrechtlerin Monika Frommel warnt eindringlich vor den geplanten Einschränkungen der §218-Reform unter dem Vorwand, Spätabtreibungen verhindern zu wollen.
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Der Gynäkologe Christian Fiala sah Frauen an den Folgen ihrer Abtreibungen sterben. Er wünscht sich, dass Frauen gar nicht erst ungewollt schwanger werden. Artikel lesen
Das neue Unterhaltsrecht ist gerecht - zu gerecht. Es fängt die überkommenen Sitten und unemanzipierten Verhältnisse nicht auf. Das müssten in Zukunft Eheverträge leisten. Artikel lesen

Eigentlich wollte sie schreiben – und nach Frankreich und Amerika ging sie nicht freiwillig. Eine Biografie zeigt das mäandernde Leben der Fotografin Gisèle Freund. Artikel lesen
Fünf Provider unterschrieben eine Abmachung, dass sie bereit sind, Kinderpornoseiten zu blockieren. Wie Ursula von der Leyen die Sperrung von Webseiten durchsetzte. Artikel lesen

Nämlich dass das jeweils frauenfreundlichste Gesetz innerhalb der EU für alle Europäerinnen gilt. Tina Glibotic berichtet über eine französische Initiative, die Schule machen sollte.
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… und wo steht Deutschland? Hier ein inspirierender Ländervergleich, von dem in den meisten Fällen Deutschland lernen kann. Nicht nur ein Fall für die EU-PolitikerInnen!
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Für Schrifstellerinnen war ein männlicher Deckname lange angesagt. Denn ein Buch geschrieben zu haben war für Frauen seinerzeit fast so etwas wie eine Schande. Artikel lesen
Eine Sprachwissenschaftlerin entdeckte in den neuen deutschen Vornamen immer mehr weich klingende Männernamen und geschlechtsneutrale Namen: für Sie und für Ihn. Artikel lesen

Sie sind die Töchter der im Krieg gefallenen Väter - und der Mütter, die ihren Mann standen. Ist es ein Zufall, dass es ihre Generation war, die die Neue Frauenbewegung anzettelte?
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Die Mütter des Grundgesetzes, allen voran die kämpferische Juristin Elisabeth Selbert, verankerten die Gleichberechtigung in Artikel 3 bei der Gründung der Bundesrepublik. Artikel lesen

Wie die Gleichberechtigung in die Gesetze kam. Nicht ohne Ironie blickt die Juristin und Ex-Justizsenatorin auf 60 Jahre Frauengeschichte zurück. Sie hat sie selbst erlebt - und gestaltet.
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