Frauenmord

Spanien contra „Macho-Terrorismus“!

Da haben die SpanierInnen vorgelegt: Eine halbe Million Frauen (und Männer) marschierten durch Madrid und forderten das Ende der Gewalt gegen Frauen. Ein Problem, das die Vereinten Nationen als „globale Epidemie“ bezeichnen. Denn die Gewalt grassiert allerorten, auch in Deutschland.

Esmahan Aykol: Türkinnen ins Exil?

Die 46-jährige Deutschtürkin lebt in Istanbul und erlebt da seit langem, dass die Luft vor allem für emanzipierte Frauen dünner wird. Den nachstehenden Bericht hat die Schriftstellerin im vergangenen Jahr geschrieben - da hatte sie noch Hoffnung.

Kabul: Todesurteile für Frauenmörder

Frauen hatten den Sarg von Farkhunda zu Grabe getragen. Mitten in Kabul war die 27-Jährige von einem Männermob totgeprügelt worden. Vier sollen jetzt sterben. Acht weitere Täter wurden zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Der selbst für afghanische Verhältnisse ungewöhnlich brutale Mord zeigt das Ausmaß des Frauenhasses.

Algerien: Die ganze Welt hat weggesehen

Die Schülerin Katia wurde am 28. Januar 1994 erschossen, weil sie gegen das Kopftuch war. Die "schwarzen Jahre" nennen die Algerier die 90er, als bei ihnen der Bürgerkrieg der Islamisten 200.000 Menschen das Leben kostete. Die algerisch-französische Juristin Wassyla Tamzali lässt das bis heute nicht los.

Niemand sagte mir, dass er ein Mörder ist

Ein Skandal erschüttert die Schweiz. Nicole Dill hat nur knapp überlebt. Weil weder der Therapeut des Täters, noch die Polizei ihr gesagt hatten, dass ihr neuer Freund ein vielfach vorbestrafter Vergewaltiger und Frauenmörder war. Und weil man Roland A. weiter frei herumlaufen ließ, obwohl ein psychiatrisches

Honduras: Ein Leben zählt nicht mehr viel

"La vida no vale nada!" Seit dem Militärputsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten nehmen die Menschenrechtsverletzungen immer mehr zu. Frauen gehen dagegen auf die Straße. Sie hören nicht auf, weder die Morde, noch die Einschüchterungen, noch die Misshandlungen.“ Sie wirkt müde beim
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maxima823. Januar 2017

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