Antipornographie-Kampagne

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Die Antwort des Stern

"... so soll es den Beklagten und all den Frauen recht sein, die nicht beleidigt sind, wenn es Männer sind, die sie begehren" . Der nachfolgende Text ist, leicht gekürzt, die Antwort des Stern an das Gericht auf die Klageschrift der zehn Frauen. Haupt"argument" ist der Versuch der Diffamation der Klägerinnen.

Die Stern-Klage: Wir klagen an!

Klage gegen 1. Verlag Gruner + Jahr AG & Co., Warburgstraße 50, 2000 Hamburg 36,2. Herrn Henri Nannen, Warburgstraße 20, 2000 Hamburg 36, Chefredakteur des Magazins "Stern" wegen Ehrverletzung. Streitwert: für Jede Klägerin 5.000 DM = 50.000 DM. Wir erheben Klage und bitten um Anberaumung eines

Frauen: Kampf um Menschenwürde

Was war los in jenem Sommer 1978? Wie aus der von EMMA initiierten Klage eine von Millionen unterstützte Debatte quer durch die ganze Gesellschaft wurde. Erst wurden die Empörten als freudlose „Grauröcke“ und „Klageweiber“ abgestempelt. Am Ende war selbst der Richter auf ihrer Seite. Eine Chronologie der Ereignisse.

Pornografie: Die Würde der Frau ist antastbar

In diesen letzten Monaten habe ich mir einiges ansehen müssen. Nach abgründigen Stunden allein mit den "Hart-Pornos" habe ich den "Playboy"-Stapel zusammen mit einer Freundin durchgesehen. Und siehe da, wir guckten uns, überrascht, an und gestanden es: Ehrlich gesagt hab ich's mir schlimmer vorgestellt ...

Pornografie: Das kalte Herz

Der Kampf gegen Pornographie in den Vereinigten Staaten hat Feministinnen gezeigt, dass Frauen in einer Welt leben, die von Pornographen gemacht ist. Wir wussten schon eine Menge über die Ungleichheit der Geschlechter, über die Abstempelung von Frauen zu Sexualobjekten, über die Sexualisierung männlicher

Pornografie: Ganz linke Freiheit

Seit Monaten tobt der Streit in der taz, der sich als "links" und "alternativ" verstehenden Tageszeitung aus Berlin. Pro und contra Pornos, pro und contra Gesetz. Was Anfang November noch relativ cool begann - nämlich die Berichterstattung über die EMMA-Kampagne - wurde schon im Dezember zur heißen Kontroverse.
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