Antipornographie-Kampagne

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Artikel zum Thema

Google & Microsoft gegen Kinderpornos im Netz

Google und Microsoft wollen den Kampf gegen Kinderpornografie im Internet verstärken. Wer einen der einschlägigen Begriffe eingibt, die zu kinderpornografischem Material führen, soll künftig ins Leere laufen. Ganz freiwillig war der Sinneswandel der amerikanischen Netz-Giganten aber wohl nicht.

England: Männer gegen Pornografie

In England hat ein Dutzend Männer www.antipornmen.org initiiert. Damit wollen sie ihre Geschlechtsgenossen dazu bringen, über den eigenen Pornokonsum kritisch nachzudenken. Matt McCormack Evans sah in der Uni-Bibliothek einer Bibliothekarin zu, wie sie Bücher einstellte und sich strecken musste, um an die obersten

Sadomasochismus: Pat und Patrick Califia

Pat Califia war Anfang der 1980er Jahre die hohe Priesterin des lesbischen Sadomaso-Sex, und ihr Buch „Sapphistrie“ wurde auch in der deutschen SM-Szene rezipiert und gefeiert. Seit Ende der 1990er Jahre ist Pat nun Patrick und lebt zusammen mit Matt, der ebenfalls zuvor eine Frau war. Noch als Frau hatte Matt

Kinderpornografie: Porno-Jägerin im Chat

Beate Krafft-Schöning ist nicht immer eine 42-jährige Journa­listin. Sie ist manchmal auch die 13-jährige Laura. Gert, 45: „hi – bin 45. zu alt. und du?“ – Laura, 13: „boh. biste gruftie. bin 13. grins.“ – Gert, 45: „oops. da bin ich wohl zu alt.“ – Laura, 13: „nö, wenn de nett

Pornografie: Was tun!

Wir müssen Pornografie nicht länger hinnehmen. Wir – Frauen wie Männer – können uns zur Wehr setzen. Wir können handeln. Hier ein paar erste Anregungen: Nicht länger wegsehen. Den Frauenhass so ernstnehmen wie den Fremdenhass! Schon aus dieser Haltung ergeben sich gewaltige Konsequenzen. Den EMMA-Sticker

Alice Schwarzer: Pornografie ist geil ...

... erzählt uns die Pornoindustrie. Und die taz. Und jeder Pornokonsument. Aber letzterer hat jetzt ein Problem: Der Pornokonsum ist ihm so richtig aufs Gemüt geschlagen.
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