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Adèle Haenel: Dem Opfer geglaubt
Sie bekommt recht, doch der Preis, den sie zahlt, ist hoch: Die Schauspielerin Adèle Haenel macht keine Filme mehr. Sie flieht vor einer Branche, die Missbrauch weiterhin toleriert.
Gerechtigkeit für Adèle Haenel
Der Regisseur Christophe Ruggia ist verurteilt worden: zu zwei Jahren Fußfessel und 35.000 Euro Schmerzensgeld. Er hatte die Schauspielerin Adèle Haenel ab ihrem zwölften Lebensjahr über vier Jahre lang sexuell missbraucht. Ein bitterer Sieg für Adèle.
Judith Godrèche bricht die Omertà
Die Rede der Schauspielerin Judith Godrèche bei der Verleihung des César in Paris erschüttert die Filmbranche. Wann wird eine deutsche Schauspielerin den Mut finden zur Wahrheit? Mit Wissen ihrer Eltern hatte Judith ab 14 mit dem 25 Jahre älteren Regisseur Benoit Jacquot zusammengewohnt. Sie bezichtigt ihn heute, sie geschlagen und vergewaltigt zu haben.
Despentes & Haenel: Jungs, es reicht!
Die Wut der Frauen auf den Kulturbetrieb in Paris ist groß! Stichwort: Kunstfreiheit. Die Schriftstellerin gibt ihr eine Stimme - die Schauspielerin handelt. Virginie Despentes und Adèle Haenel wollen es nicht länger hinnehmen, dass die Täter sich hinter dem Kunstvorwand verstecken - und die Opfer auch noch verhöhnen.
Adèle Haenel: Ich klage an!
Adèle Haenel steht der Schrecken noch ins Gesicht geschrieben. Dabei ist es 18 Jahre her, dass der Regisseur Ruggia begann, die damals 12-Jährige sexuell zu belästigen. Doch an diesem 4. November spricht sie zum ersten Mal öffentlich darüber …
Frau in Flammen
Ganz großes Kino: Céline Sciammas „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ zeigt eine Malerin und ihr Modell im 18. Jahrhundert - aus ausschließlich weiblicher Perspektive. Es ist ein Film der Blicke. Über eine Liebe, die nicht sein darf, erotisch aufgeladen und betörend schön.
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