Für Prostituierte, gegen Prostitution!

Den folgenden Text hat Alice Schwarzer 1981 veröffentlicht. Er dokumentiert die frühe Solidarität von Feministinnen mit Prostituierten beim Kampf um ihre Rechte (Foto: Simone de Beauvoir mit Prostituierten). Der Text ist ein Vorwort zu Kate Millets Buch "Das verkaufte Geschlecht". Millet: "Bei der Prostitution geht es nicht um Sex. Es geht um Macht."

MuslimInnen sind die ersten Opfer

Dieser Text stammt aus dem Jahr 2011 (Foto: Demo in Köln 2004). Jetzt wäre ein Aufstand aller aufgeklärten MuslimInnen in Deutschland angesagt! Denn die Gewalt ist nur die Spitze des Islamismus, seine Basis ist der rückwärts gewandte Islam, der die Scharia über den Rechtsstaat stellt.

"Jude, Jude, feiges Schwein..."

In und um Israel eskalieren Hass und Zerstörung auf beiden Seiten. Außerhalb Israels tragen die Antisemiten zu der Politik der Hardliner bei. In Berlin skandieren Demonstranten bei Pro-Palästinenser-Protesten: "Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!"

Glückwunsch, Frau Bundeskanzlerin!

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kennengelernt habe ich sie 1992 (Foto 2000), da war sie noch "Kohls Mädchen", heute ist sie "die mächtigste Frau der Welt" (Forbes). Dazwischen liegt fast ein viertel Jahrhundert, in dem diese Frau aus der präfeministischen DDR einen kometenhaften Aufstieg hingelegt hat.

Schirrmachers Interview über Islamismus & Feminismus

Frank Schirrmacher war einer der Ersten, die begriffen, welche Gefahr die Politisierung des Islam darstellt. Hier ein Gespräch von ihm mit Alice Schwarzer von 2006. Tabuthemen konnten den Herausgeber der FAZ nicht schrecken. Im Gegenteil: Sie reizten ihn. Die Warnung vor dem Islamismus war - und ist - ein Tabu in Deutschland.

Conchita sprengt die Geschlechtergrenzen

Alice Schwarzer ist begeistert von Conchita. Sie findet: Er/sie sprengt die Geschlechterrollen. Und sie wundert sich über die deutsche Jury. Denn die hatte Conchita auf Platz 11 verwiesen - und war begeistert von dem platt-glitschigen Auftritt der Porno-Polinnen.

Liebe Elisabeth Niejahr, liebe ZEIT!

Sie haben in der ZEIT einen, wie ich finde, ganz erstaunlichen Offenen Brief an mich geschrieben: "Liebe Alice Schwarzer!". Hier nun meine Antwort. Ihren Brief habe ich zwei Mal, ja drei Mal gelesen. Denn ich konnte es zunächst einfach nicht fassen. Und nun weiß ich nicht so recht, ob ich darüber lachen oder weinen soll.

Warum ich trotz allem Putin verstehe!

Anzunehmen, dass eine wie ich Ärger hätte in Russland mit der Staatsmacht. Schließlich steht nicht nur der Präsident im Verdacht, nicht profeministisch zu sein. Aber darum geht es jetzt nicht. Es geht darum, dass wir in diesen Tagen und Wochen eine beispiellose Verdrehung der Tatsachen erleben.

In eigener Sache

Ja, ich hatte ein Konto in der Schweiz. Seit Jahrzehnten, genauer: seit den 1980er Jahren. Und erst im vergangenen Jahr habe ich es bei meinem Finanzamt angezeigt. Ich habe die Steuer für die Zinsen nachgezahlt und das Konto aufgelöst. Das Konto war ein Fehler. Den bedauere ich von ganzem Herzen.

Das Private ist politisch

Ein Klatschmagazin enthüllt: Der französische Präsident hat eine Geliebte - und die offizielle Geliebte, seine Gefährtin im Elysée, musste wg. "Zusammenbruch" ins Krankenhaus. Valérie Trierweiler ist in ein tiefes Loch gefallen - nicht zuletzt, weil sie nicht mit Hollande verheiratet ist. Was will uns das sagen?

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