Kleiner Unterschied - noch aktuell?

Im Jahr 2001 erhielt ich Post aus Süd-Korea. Die Redaktion der Frauenzeitschrift "if" war entschlossen, den Kleinen Unterschied auf Koreanisch herauszugeben. Die Übersetzerin Kim Zaehi stand kurz vor dem Abschluss und hatte das Manuskript schon in der Redaktion herumgereicht. Die Reaktionen hatten sie überrascht.

Alice im Männerland: Die neue Weiblichkeit

Kaum waren die Weiblichkeit und mit ihr zwangsläufig auch die Männlichkeit - von den neuen Feministinnen als Rollenzwang für die Geschlechter in Frage gestellt worden, da wurde auch schon die neue Weiblichkeit lanciert (und die neue Männlichkeit folgte mit nur leichter Verzögerung). Nur wenige Jahre nach dem

Vorwort aus Gotteskrieger: Die falsche Toleranz

Sind die Kreuzzügler auf dem Weg zur islamistischen Weltherrschaft noch zu stoppen - und ist die aufgeklärte Welt überhaupt noch zu retten? Man hätte es wissen können, aber man wollte es nicht wissen. Vor allem in Deutschland nicht. Über die Folgen von einem Vierteljahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation.

Die Zukunft ist menschlich

Es gab mal einen Slogan, der hieß: Die Zukunft ist weiblich. Ich fand den immer schrecklich. Denn so wenig, wie ich die männliche Gegenwart wünschenswert finde, so wenig hoffe ich auf eine weibliche Zukunft. Ich glaube nicht daran, dass Frauen das bessere Geschlecht sind (und Männer das schlechtere).

Eine stolze Bilanz

Eine stolze Bilanz Ich schreibe diese Zeilen an einem lichten Dezembertag des bald vergangenen Jahrtausends. Fern aller Milleniums-Euphorie und -Hysterie kann auch ich mich nicht ganz der Versuchung entziehen, Bilanz zu ziehen. Was haben wir Frauen erreicht? Und was erwartet uns? Wir haben unerhört viel

Ein Mann sieht rot

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25.9.05 Ein Mann sieht rot Der nachfolgende Text von Alice Schwarzer erschien am 25. September 2005 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Irgendetwas stimmt hier nicht. Irgendetwas ist hier anders als sonst. Aber niemand will es wahrhaben. Alle reden

Reaktionen, Reaktionen

Reaktionen, Reaktionen Die ersten Reaktionen auf den Text von Alice Schwarzer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung lagen schon am Montagmorgen in ihrer E-Mail-Box. Kein(e) Journalist(in) hat nach der Wahl so klar und präzise das Dilemma des deutschen Mannes herausgearbeitet. Wahrscheinlich

"Der Kandidatin eine Absage erteilt"

Meldung der Nachrichtenagentur AFP: Nach Überzeugung der Feministin Alice Schwarzer hat CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel bei der Bundestagswahl auch deshalb so schlecht abgeschnitten, weil sie eine Frau ist. Zwar habe Merkel Stimmen von Frauen aus anderen Lagern bekommen, sagte Schwarzer am

Interview Italienische Nachrichtenagentur ANSA

ANSA, 11.9.05 Interview mit der Italienischen Nachrichtenagentur ANSA Das nachfolgende Interview führte die italienische Nachrichtenagentur ANSA mit Alice Schwarzer am 11.9.05.Hätten Sie sich zum Beginn der Frauenbewegung vorstellen können, dass Sie es erleben würden, das eine Frau Kanzlerkandidatin wird

Interview LVZ

Leipziger Volkszeitung, 30.5.2005 Das Volk ist reif für einen weiblichen Kanzler Einer der Bestseller von Alice Schwarzer heißt "Alice im Männerland". Die Herausgeberin und Chefredakteurin der EMMA versteht also, wie sich "Angela im Männerland" fühlt. Merkel müsse 200prozentig das leisten, was ein

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