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Hamburg: Alice hat gesprochen

Es sollte eigentlich nicht sein. 300 Menschen hatten mit einer Petition im Internet gefordert, dass Alice Schwarzer am Frauentag nicht reden darf: weil sie "Hass und Hetze" verbreitet. Die Intendantin des Schauspielhauses, Karin Baier, sah das anders und hielt die Bühne für die Autorin von "Feminismus Pur. 99 Worte" frei. Aber dann kam alles doch ganz anders. Die Deutsche Presseagentur dpa berichtete.

Schwarzer: Worauf ich mich freue!

Am 26. Januar lese und diskutiere ich im Berliner Schlosspark-Theater. Drei Tage zuvor, am 23. Januar, beschließe ich die Ringvorlesung zur Pornografie an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden.

Leipzig: Vermummte stürmen Bühne

20 vermummte Personen versuchten die Lesung zu verhindern. Hinter Transparenten versteckt forderten sie "keine Bühne für Alice Schwarzer". Wer waren sie?

Zur Politisierung des Islam

Am 11. September mache ich im Rahmen des Literaturfestivals eine Veranstaltung in Berlin zu einem Thema, das mir seit genau 30 Jahren – seit ich nach der Machtübernahme von Khomeini in Teheran war – sehr am Herzen liegt: nämlich zur Politisierung des Islam und den weltweiten Folgen, von Kabul bis

Ich bin dann mal wieder da

Sorry, in den letzten Wochen habe ich mich selten gemeldet. Es gab ganz einfach zu viel zu tun. Die aktuelle EMMA, die in diesen Tagen erscheint, musste fertig geschrieben werden. Gleichzeitig war ich auf Lesereise mit meinem „Lebenslauf“. Aus dem eigenen Leben vorlesen, das ist schon eine eigenartige Sache. Denn

"Behutsam mit den Menschen"

Im Ulmer Stadthaus hat Alice Schwarzer aus ihrer "Algerischen Familie" gelesen und mit Wolfgang Niess und Dagmar Engels darüber diskutiert. Im anschließenden Gespräch mit dem Publikum ging es um die Frage, wie sie das denn in Algerien ertragen hätte, dass die Frauen das Essen servieren.
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