Autobiografie

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Luise Pusch: Gegen das Schweigen

Der 17. Mai ist Internationaler Tag gegen Homophobie. Luise Pusch, Urmutter der feministischen Linguistik, erzählt in ihrer Autobiografie über ihre Kindheit und Jugend in Gütersloh. Kein idealer Ort für ein Mädchen, das seine Homosexualität schon früh entdeckt. Das große Geheimnis und die Angst vor Entdeckung ist immer da.

Hurra, mein "Lebenswerk" ist da!

Der zweite Teil meiner Autobiografie liegt jetzt in den Buchhandlungen: 450 Seiten plus 72 Fotos. Mein Leben von 1975 bis heute. Im ersten Teil, „Lebenslauf“ (2011), ging es um die Jahre 1942 bis 1977, vom ersten Tag Alice bis zum ersten Tag EMMA.

Brigitte Bardot: Das Sexsymbol hat überlebt

Sie war Europas Antwort auf Marilyn Monroe. Wie elend MM geendet ist, ist ­bekannt. BB hat überlebt. Wenn auch nur knapp. Mehrere Selbstmordversuche scheiterten. Es ist eben im Leben keine Freude, Projektionsfläche zu sein statt Mensch.

Angela Marquardt: Der doppelte Missbrauch

Der einstige Polit-Punk und PDS-Star fiel damals auf mit den blauen Haaren und den tausend Piercings. Sie schien sehr stark zu sein. Und jetzt? Angela hat den Mut, die Wahrheit zu sagen: Ab neun missbraucht, mit 15 für die Stasi angeworben. Ihr Buch über einen doppelten Missbrauch.

Mein "Lebenslauf"

Vom Sommer 2010 bis zum Sommer 2011 habe ich nicht nur EMMA gemacht, sondern ich habe über mein Leben geschrieben. Vom ersten Tag Alice bis zum ersten Tag EMMA. Was hat mich geprägt? Was motiviert? Und wie war es wirklich?

Ich bin dann mal wieder da

Sorry, in den letzten Wochen habe ich mich selten gemeldet. Es gab ganz einfach zu viel zu tun. Die aktuelle EMMA, die in diesen Tagen erscheint, musste fertig geschrieben werden. Gleichzeitig war ich auf Lesereise mit meinem „Lebenslauf“. Aus dem eigenen Leben vorlesen, das ist schon eine eigenartige Sache. Denn
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