Doppelbelastung

Wuchs zusammen, was zusammengehört?

Hier die berufstätigen DDR-Frauen, die deswegen nicht als "Rabenmütter" galten - da feministische, kämpferische BRD-Frauen, die keine Angst hatten vor Protest. Das Foto zeigt die Gründung des Ost-Frauenverbandes am 3.12.1989. Seither ist viel passiert. Die Frauen aus Ost und West haben voneinander gelernt.

Sonya Kraus: Urlaub im Beruf

Endlich sind diese Feiertage rum! Denn die sind Hochsaison für die Aufräum-Maschine Muddi. Gegen Familienstress fühlt sich der Job glatt an wie Urlaub. Findet zumindest Sonya Kraus. „Wie toll ist das, das Schlachtfeld verlassen zu dürfen und hinaus in die weite Welt zu ziehen, um ‚zu arbeiten’!“, schreibt die EMMA-Kolumnistin.

Der alltägliche Mütterwahnsinn

Was eine Mutter erlebt, die nach der Elternzeit wieder in den Job einsteigen will. Die Frage: Warum machen wir Frauen das mit? Die Akteure: Uta, 40, freie Journalistin, arbeitet im Home-Office. Stefan, 46, arbeitet in einer Werbeagentur. Lasse, 7, geht in die erste Klasse. Karla, 5, in den Kindergarten.

Burnout: Die nicht existierende Modekrankheit

Immer mehr Menschen reden vom „Burnout“ – das es aber als Krankheit gar nicht gibt. Geeignete KandidatInnen für das Phänomen sind besonders ehrgeizige und disziplinierte Menschen. Erschöpft, verdrossen, leer – jeder hat eine intuitive Vorstellung davon, was Burnout ist. Die inflationäre Verwendung des

Zur Sache: Die armen Männer

Emanzipierte Hausfrau plus emanzipierter Alleinverdiener - geht das? Nein, findet Annette Anton. (Beschwerdebriefe bitte direkt an die Autorin!) Wenn sie schon den ganzen Tag zu Hause ist, dann verstehe ich nicht, warum sie nicht aufräumen kann und im Flur dieses Scheiß-Legoteil rumliegt, das ich mir in den Fuß

Abschied vom Männerberuf: Die arbeitslose Kranführerin

Die Frauen der DDR waren ­Kranführer, Maurer, Elektriker, Schlosser, Ingenieur oder Agrartechniker. Ihre Arbeit war das Herzstück der sozialistischen Lebensweise. Wo der Sozialismus ArbeiterInnen brauchte, da unterschied er nicht nach Frau oder Mann. Konsequenterweise war das „in“ in der Berufsbezeichnung
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