Der Fall DSK

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Depardieu überzeugt als DSK

Heute auf Tele5 (20.20 Uhr) Der grandiose Film über den Fall Strauß-Kahn. Der IWF-Präsident stürzte über die Anklage eines Zimmermädchens wegen Vergewaltigung. Er wäre der Präsident von Frankreich geworden, wäre da nicht der Skandal in New York gewesen. Seither mehren sich die Anklagen vieler Frauen gegen DSK.

DSK: Ermittlungen wg. bandenmäßiger Zuhälterei

Nach einem zweitägigen Verhör in Lille war Dominique Strauss-Kahn wieder auf freiem Fuße. Vorläufig. Der Sozialist, der beinahe Präsidentschaftskandidat geworden wäre, steht in dem Verdacht der Beteiligung an „schwerer bandenmäßiger Zuhälterei“. Darauf stehen in Frankreich bis zu 20 Jahre Gefängnis.

Sexualgewalt und Gerechtigkeit: Haben Opfer eine Chance?

Der Fall Kachelmann hat es gezeigt: Die so genannte "Unschuldsvermutung" galt in den Medien nur für den der Vergewaltigung angeklagten Mann. Wie aber behandelt die Justiz den Angeklagten - und wie die (Neben-)Klägerin? Haben Opfer vor Gericht eine Chance auf Gerechtigkeit?

Strauss-Kahn zahlt Millionen an Diallo

Auch Dominique Strauss-Kahn (DSK) sei ja, wie so viele Männer, unschuldig der Vergewaltigung bezichtigt worden. So ist es seit Monaten vor allem in der deutschen Presse immer wieder zu lesen gewesen. Die neuesten Nachrichten aus New York werfen allerdings ein ganz anderes Licht auf die Affäre. Die Anwälte des

DSK I: Was für Männer regieren unsere Welt?

Am Sonntag wurde in New York der IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wegen Verdachts auf versuchte Vergewaltigung und Freiheitsberaubung eines Zimmermädchens festgenommen. DSK, wie der 62-jährige Politiker in Frankreich genannt wird, ist der mächtige Chef des Weltwährungsfonds und damit der Herr der Globalisierung. Er

Die Sondereinheiten in Deutschland

Man kennt sie vom Fall DSK oder aus amerikanischen TV-Serien: Die Sondereinheiten, die bei Sexualstraftaten ermitteln. Auch in Deutschland gibt es spezialisierte Dezernate und Kommissariate. Sie hat ihn gekriegt. Und darauf, das darf sie doch mal sagen, ist die Rostocker Staatsanwältin Petra Below „verdammt
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