Elternzeit

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Ursula von der Leyen: "Ich passe in keine Schublade"

"An mir entzündet sich die Frage: Darf eine Frau mit vielen Kindern erfolgreich im Beruf sein?" sagte Ursula von der Leyen 2006 im Interview mit Alice Schwarzer. Als CDU-Familienministerin war sie die irritierendste Rollenbrecherin im Kabinett - und schrieb mit Elterngeld und Vätermonaten Frauengeschichte. Ein Interview-Auszug.

Mit roten Taschen für gleichen Lohn

Sie kämpfen gegen das Ehegattensplitting und für geteilte Elternzeit. Und sie haben den „Equal Pay Day“ aus den USA nach Deutschland gebracht: die Business Professional Women.

Homeoffice: Ein Pro & Contra

Erleichtert das Homeoffice die vielbeschworene Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Zwei EMMA-Redakteurinnen sind sehr unterschiedlicher Meinung! Die eine findet: Ja, nur her damit! Die andere warnt: Das ist gerade für Frauen das alte Rollenmuster. Die eine ist Mutter, die andere nicht.

Homeoffice: Ein Pro & Contra

Das Arbeiten im Homeoffice gilt als eines der Rezepte, um Eltern den Alltag zu erleichtern und mehr Raum für Familienzeit zu schaffen. Arbeitsminister Hubertus Heil will nun sogar ein Recht auf das Arbeiten vom heimischen Schreibtisch aus auf den Weg bringen. Was ist davon zu halten? Ein Pro & Contra.

Ursula von der Leyen: "... und immer das schlechte Gewissen"

Ein Gespräch in ihrem Büro im achten Stock am Berliner Alexanderplatz. Die Ministerin hat eine kleine Verspätung: Sie kommt geradewegs von einer Pressekonferenz wg. der Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten. Alice Schwarzer spricht mit Ursula von der Leyen über Ess-Störungen, Sexualpolitik bis zur Frauenforschung.

Kinder unerwünscht: Ich hätte so gern...

Bei seinem Versuch, in Elternzeit zu gehen, stieß Vater Philipp vor allem auf spöttische Kollegen und verständnislose Chefs. Aber so leicht lässt er sich nicht entmutigen. Ich war während der Schwangerschaft meiner Frau Denise vollzeitbeschäftigt, bei einem Arbeitgeber, der sich die Vereinbarkeit von Familie und
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