Hate Crime

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Richter McKeon: „Frau Diallo wollte einen Prozess!“

Es muss Dominique Strauss-Kahn wirklich sehr am Herzen gelegen haben, dass es nicht zum Prozess kommt. „Sehr offen“ seien seine Anwälte gewesen und „bereit, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen“. Das erklärte Richter Douglas McKeon, der die Einigung zwischen DSK und Nafissatou Diallo - laut

Vergewaltigung ist ein Politikum

In Amerika gilt sie als Hate Crime - hierzulande behandelt man sie immer noch als "Privatsache".

Dominique Strauss-Kahn: Ermittlung wg. "Zuhälterei"

Strauss-Kahn (DSK) kommt nicht zur Ruhe. Wegen des Vergewaltigungsvorwurfs von Nafissatou Diallo wurden zwar 2011 die strafrechtlichen Ermittlungen eingestellt, sollte jedoch der zivilrechtliche Prozess eröffnet werden. Dem entkam der Ex-IWF-Chef nur durch die Zahlung von 6 Millionen Dollar (heißt es) an das Zimmermädchen.

Strauss-Kahn: Jetzt redet Diallo: "Hallo, hier ist das Zimmermädchen!"

Erstmals spricht Nafissatou Diallo. Die 32-jährige Guineerin hat dem amerikanischen Magazin Newsweek ein Interview gegeben. Darin erzählt sie ihre Sicht der dramatischen halben Stunde. Und sie spricht über ihr Leben. Das begann damit, dass man die Genitalien des Mädchens verstümmelte, wie in ihrer Kultur üblich.

Strauss-Kahn kommt vor Gericht!

Es war nicht sicher, ob die Richter in Lille es gegen alle politischen Widerstände wagen würden, Anklage gegen den mächtigen Dominique Strauss-Kahn zu erheben. Schließlich wäre er der Spitzenkandidat der Sozialisten bei den letzten Wahlen gewesen, und war er eigentlich schon der designierte Präsident von

STRAUSS-KAHN IX: Diagnose: Vergewaltigung

Als die Ärzte im Hospital Roosevelt in Manhattan die weinende Frau untersuchten, wussten sie nicht, wer der „ältere weiße Mann“ war, den das Zimmermädchen beschuldigte, sie brutal oral vergewaltigt zu haben. Ihr schriftlicher Rapport, erstellt direkt nach der Untersuchung, schließt mit den Worten: „Diagnose:
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