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Das Recht auf Abtreibung: Die PID und die Heiligkeit des Lebens

Opfert die Kanzlerin die Rechte der Frauen auf dem Altar der Rechtskonservativen? Und ist die PID-Debatte Teil eines Rechtsrucks der Konservativen? Das ist zu befürchten.

Mit den Stimmen der Anderen

Die CDU/CSU erreichte die lange gewünschte Verschärfung des Abtreibungsrechts im Jahr 2009 mit den Stimmen von SPD, FDP und Grünen - darunter einige Überraschungen. Der Ärztinnenbund hatte davor gewarnt. Der Berufsverband der Frauenärzte hatte davor gewarnt. Pro Familia hatte davor gewarnt. Es hat alles nichts genutzt.

Abtreibung: Kippt Merkel die § 218-Reform?

Abtreibungs-Fundamentalisten aller Parteien attackieren über die Hintertür "Spätabtreibungen" die Reform.

Eitorial von Alice Schwarzer: Die Offensive der Dunkelmänner

Wäre es nicht so nervend, es wäre ziemlich komisch. Denn ginge es nach dem Vatikan, sollten wir Frauen: 1. über unseren Körper nicht selbst verfügen, 2. die Finger von der Verhütung lassen und 3. zwangsläufig auch ungewollt schwanger werden, 4. gezwungenermaßen austragen und 5. und am

§ 218 oder § 153: Was kommt?

Prof. Albin Eser ist Mitverfasser der Studie "Schwangerschaftsabbruch im internationalen Vergleich" und Direktor des Max Planck Instituts für internationales Strafrecht. Für ihn ist es klar, dass etwas passieren wird. Und zwar bald.

Jetzt eine neue Frauenbewegung!

Der letzte "Spiegel" vor den DDR-Wahlen listete alle Parteien und Gruppierungen auf, die sich zur Wahl stellten, dazu ihre wesentlichen Forderungen: zur "deutschen Einheit", zur "Sicherheitspolitik" und zur "Wirtschaftsreform". Soziale Rechte waren kein Thema. Kein Thema war auch
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