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Die rassistische EMMA

Eigentlich hatte "Übermedien" wohl gehofft, belegen zu können, wie rechts die LeserInnenschaft von EMMA und damit die ganze Zeitschrift ist. Das Gegenteil kam dabei heraus. 85 bis 90 Prozent der EMMA-LeserInnen sind dem feministischen/linken/aufgeklärten Spektrum zuzuordnen. So lautet die richtige Antwort auf eine falsche Frage.

Masih Alinejad: Sie war die Erste!

Als kleines Mädchen hat sie in ihrem Heimatdorf Ghomikola im Nordiran für die gleichen Rechte wie ihr Bruder gekämpft. Im Londoner Exil hat sie die Facebook-Initiative gestartet, die seit 2014 als Plattform der Proteste von Iranerinnen gilt: „My Stealthy Freedom“. Die Rede ist von Masih Alinejad. EMMA hat mit ihr gesprochen.

Seyran Ateş: „Wir wurden mit dem Tode bedroht.“

Im Sommer 2017 gründete Seyran Ateş in Berlin eine liberale Moschee. Seither wird sie im Internet wüst beschimpft und bedroht. Ateş meldete Kommentare bei Facebook, sie wendete sich sich an die Polizei - und ist inzwischen mehr als ernüchtert. Hier schildert sie, was daraufhin (nicht) passiert ist.

Mädchen: Echt jetzt!

Über sie wird viel geredet. Wir lassen sie reden: die jungen Frauen. Darüber, wie es ist, heute ein Mädchen zu sein. Natalia, Esra, Mayen und Brandy haben uns einen Nachmittag lang in der EMMA besucht.

Mutige Mädchen, meldet euch!

Du bist zwischen 15 und 20 Jahre alt, Feminismus interessiert dich? Und du hast Lust, mit uns darüber zu sprechen, wie es ist, heute ein Mädchen zu sein! Zu reden über Selfies auf Instagram und Mobbing im Netz. Über die erste Liebe und das erste Mal. Und über Zukunftsängste und Zukunftsträume. Melde dich bis zum 20. Januar!

#MeToo: Vom Schmetterling zum Tornado

Weltweit brechen Frauen im Netz ihr Schweigen über sexualisierte Gewalt - von Schweden bis Kairo.
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