Internet

Furtwängler gegen Sexismus

Die neueste Studie der MaLisa-Stiftung (von Maria Furtwängler und ihrer Tochter Elisabeth) beklagt nicht nur die sexistische Darstellung, sondern auch die sexistische Selbstdarstellung von Frauen in den neuen Medien. Und entwirft erste Strategien zur Gegenwehr.

Die Facebookgruppe der Frauenhasser

In Frankreich schlägt der Skandal hohe Wellen. Selbstkritisch enthüllt von der linken Libération. Was wohl bei einer solchen Recherche in Deutschland herauskäme? Und was die taz tun würde?

Siri, eine dumme Kuh?

Sie heißen Siri, Alexa oder Cortana und machen alles, was ihnen befohlen wird. Sagt jemand: „Du Schlampe“ sagen sie: „Wie kann ich helfen?“ Echo-Dots ind immer weiblich und lassen sich scheinbar besser herumkommandieren als männliche. Patrizia Laeri findet: Es ist Zeit, dass die ­Tech-Konzerne ihre Dienerinnen zu Emanzen programmieren.

Gillette wirbt mit dem neuen Mann …

… und das Internet rastet (mal wieder) aus. Ein Erfolg. Für den Rasiererhersteller aus dem Hause P&G. Aber auch für den Feminismus? Denn jetzt werden ja sogar Männer-Produkte mit emanzipierten Botschaften beworben. Was heißt das?

Die lustigste Frau im Internet

Ihre Parodien von Influencerinnen sind zum Brüllen.

Ende der Tabus: Es wird diskutiert!

Die Antwort von Alice Schwarzer auf "Übermedien" (laut Meedia „giftig“) hat lebhafte Reaktionen und eine überwältigende Zustimmung ausgelöst. In Zeiten, in denen die AfD in Umfragen vor der SPD liegt, können wir nicht länger wegsehen oder schweigen. Reden wir also über „Rassismus“ und Denktabus.
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