Internet

Das Problem, das jetzt einen Namen hat!

Die Erfahrungsberichte, die Frauen im Netz unter #MeToo posten, zeigen vor allem eins: Wir leben in einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Frauen als normal gilt. So normal, dass sogar die Frauen sie häufig gar nicht wahrnehmen. In einer Kultur, in der Frauen als maximal verfügbar gelten, nicht zuletzt dank der Pornografie.

"Ein grauenvoller Schnellschuss!"

Apropos Frauenhass: Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ ist in Kraft getreten. Wir haben Medienanwalt Thomas Brehm gefragt: Was bringt es gegen Sexismus? Seine Antworten sind ernüchternd. Das Gesetz war ein Prestigeprojekt gegen den Online-Hass. Doch eine Gruppe ist mal wieder auf der Strecke geblieben…

Verpfeif dein Schwein!

Die Affäre Weinstein hat die Mauer des Schweigens niedergerissen. Im Netz veröffentlichen tausende Frauen ihre eigenen Erfahrungen. Von Frankreich bis Kanada. Und in Deutschland? Hier kommt der Online-Protest unter "Me too" auch so langsam in Fahrt.

Hetzfeministinnen: Wer ist die Autorin?!

So reagierte die Szene auf den EMMA-Artikel.

Gefährliche Schönheits-OPs: Kein Spiel!

Jetzt können kleine Mädchen Schönheitsoperationen schon via App auf dem Handy spielen. Dagegen gibt es nun weltweit Proteste im Netz. Denn die Folgen solcher scheinbar harmlosen Spiele sind gravierend: Sie zerstören das Selbstbewusstsein der Mädchen schon im Grundschulalter.

Berliner Szene: Die Hetzfeministinnen

Die "Political Correctness" hat ein doppeltes Gesicht. Sie gilt als undogmatisch, aber tyrannisiert ihre Schwestern. Wer sind diese "Netzfeministinnen"? EMMA und die Femen sind "Rassistinnen" für sie. Sie sind pro Kopftuch und pro Prostitution. Und sie erfreuen sich großer Beliebtheit bei Rotgrün und den Medien.
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Eine Vorzeige-Feministin?

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La Märkell: Willkommen in Frankreich!

wenn sie vor ihrem Ruhestand noch eine Nachfolgerin (ggf. Nachfolger) aufbauen w…

Sissi20. November 2017

Darum zeigen Frauen so selten an!

Michaela Huber ist einer der kompetentesten Frauen in der Forschung der Multiple…

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