Intervention

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Die Schuld des Westens am Drama in Syrien

Ziviler Widerstand: Ja. Aber die Entfesselung eines mörderischen Bürgerkrieges: Nein! Der Westen, wenn diese etwas voluminöse Bezeichnung gestattet ist, hat in Syrien schwere Schuld auf sich geladen. Nicht, wie oft gesagt wird, weil er mit seiner Unterstützung des Widerstands gegen eine tyrannische Herrschaft zu

Keine Waffen für Islamisten in Syrien!

Man musste nicht Hellsehen können, um schon zu Beginn des Konfliktes in Syrien im April 2011 zu befürchten: Es kann nur schlimmer werden. Denn auf den gewählten, gewohnt autokratisch agierenden Präsidenten Assad würde ja keinesfalls eine Demokratie folgen, sondern ein islamistischer Gottesstaat.

Apropos Fischer & Cohn-Bendit

Zum 65. Geburtstag von Joschka Fischer veröffentlichte der Stern ein Porträt des grünen Ex-Außenministers und Ex-68ers. Er erinnert dabei an etwas, was seit Jahrzehnten bekannt ist, aber niemand bisher so recht zur Kenntnis nehmen wollte.

Krieg ist immer unmenschlich!

2003 begannen die Alliierten unter Führung von Amerika mit der Bombardierung des Irak. Angeblich, weil Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen hortete (was schon damals als Lüge erkennbar war und rasch widerlegt wurde). Die Bilanz zehn Jahre später: 120-190.000 Tote, vor allem IrakerInnen, aber auch

NEIN zur Intervention in Syrien

Tote und schwer verletzte Männer, Frauen und Kinder – tagtäglich in unserem Wohnzimmer. Die Bilder kommen diesmal aus Syrien. Ja, da müssen wir doch… Oder? Nein, wir müssen nicht. Mehr noch: Wir dürfen nicht! Das haben die letzten 20 Jahre zur Genüge bewiesen.

Jetzt auch in Libyen die Scharia

Es gibt nur „gerechte“ Kriege – zumindest aus der Sicht der jeweiligen Kriegsherren. Selbst die Nazis haben ihre Kriege keineswegs als verbrecherische Überfälle auf andere Völker verstanden, sondern als durchaus gerechte Kriege im Sinne ihrer gerechten Sache. Daraus scheinen wir wenig gelernt zu haben.
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