Islamisches Recht

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Verlieren die Frauen jetzt alles?

Die Rückkehr der Taliban bedroht die so hart errungenen Freiheiten der afghanischen Mädchen und Frauen. Sind sie jetzt ganz verloren? Afghaninnen flehen: "Lasst uns nicht im Stich!" Die Frauenrechte wurden bei den Männerverhandlungen mal wieder geopfert.

„Lasst uns nicht im Stich!“

Singen verboten! heißt es ab sofort für Mädchen in Afghanistan – ein Zugeständnis an die Taliban. Afghaninnen hatte genau solche Manöver befürchtet: Dass die Frauenrechte bei den Friedensverhandlungen mit den radikalen Islamisten geopfert werden. Hier ihr flehender Appell an den Westen.

Es fängt an mit der Geschlechter­trennung

Eine noch größere Gefahr als der islamistische Terror ist der "legalistische Islamismus", warnt Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter. Die Expertin für Südostasien hat in Indonesien selbst erlebt, wie sich das liberale muslimische Land in einen Gottesstaat verwandelt hat. Ein Interview.

Die Verantwortung der KulturrelativistInnen

So wird islamistische Propaganda leicht gemacht.

Burkaverbot: Der Schrei von Djemila

Die nachfolgende Rede hielt Djemila Benhabib am 13. November 2009 vor dem Senat von Paris. Die Halb-Algerierin (Mutter Zypriotin) ist Tochter zweier Wissenschaftler, in Algerien aufgewachsen, mit den Eltern ins Exil nach Paris gegangen und von da aus 1993 nach Kanada. Sie plädiert für ein Burkaverbot.

Der fragwürdige Zentralrat der Muslime

Mazyek, der vielseitige Vorsitzende des Zentralrates, ist überall willkommen: ob auf der Karnevalsveranstaltung in Aachen oder in Berlin, Arm in Arm mit der Kanzlerin, beim Protest gegen den islamistischen Terror. Ausgerechnet.
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