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Yayoi Kusama: Punktlandung!

Punkte, so weit das Auge reicht: die Künstlerin Yayoi Kusama beeindruckt mit grellen, gepunkteten Farbwelten. Warum wühlt die Japanerin die Menschen auf? Der Gropiusbau in Berlin zeigt nun 300 Werke von ihr, plus acht raumgreifende Installationen. Was treibt die 92-Jährige an?

Frauen in der Krise: Und was nun?

Was ist aus der System-Relevanz der Frauenberufe geworden? Wie sieht es für Altenpflegerinnen, Mütter und Kulturschaffende wirklich aus? Ein Jahr Corona. Die Pandemie lässt noch immer tief blicken. Frauen zieht sie besonders runter. In EMMA sprechen die Betroffenen.

Jeanine Meerapfel: Ein weiter Weg

Heute ist die Filmemacherin die Präsidentin der Akademie der Künste. Geboren ist sie in Argentinien, als Kind jüdischer Emigranten. Ein Lebenslauf, der nicht immer einfach war – aber ideal ist für eine weltoffene Akademie in der Hauptstadt. Auch einen neuen Film plant Meerapfel schon.

Fiona Apple: wild und wütend

„Holt die Bolzenschneider raus!“ - ein ungewöhnlicher Titel von einer ungewöhnlichen Frau. Die US-Singer-Songwriterin und Grammy-Gewinnerin Fiona Apple hat ihr fünftes Studio-Album herausgebracht. Wuchtig und wütend ist es geworden. In der Tat: Die Frau mit der trotzig dunklen Stimme ist gefährlich.

Hilma af Klint: Die Erfinderin der Abstraktion

Hilma af Klint war die erste abstrakte Malerin, noch vor Kandinsky. Aber im Gegensatz zu ihm kennt man sie heute kaum. Denn: Sie war eine Frau. Ihr Werk wurde zu einer Randnotiz der Kunstgeschichte und erst Jahrzehnte nach ihrem Tod wiederentdeckt. Warum wurde sie so lange unterschätzt?

Alle waren verrückt nach ihr!

Schon hundert Jahre, bevor die allerersten Frauen überhaupt in Kunstakademien zugelassen wurden, war ganz Europa schier verrückt nach Angelika Kauffmann. Jetzt präsentiert der Kunstpalast Düsseldorf rund hundert Arbeiten der Künstlerin, die auch in ihren Arbeitsmethoden, der Vermarktung und Selbstdarstellung hochmodern war.
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