Leistungssport

„Eine Tour de France für Frauen!“

Das fordert eine Gruppe Radsportlerinnen aus Frankreich. Und damit auch jede und jeder das mitbekommt, fahren sie einfach ihr eigenes Radrennen. Auf derselben Strecke. Nur einen Tag vor den Männern. Und auf eigene Faust. Dafür bekommen sie immer mehr Aufmerksamkeit. Und haben inzwischen hunderte Mitstreiterinnen.

Kathrines langer Lauf in die Gleichheit

Kathrine Switzer lief als erste Frau der Welt einen Marathon – und die Männer rasten vor Wut. Zum 50. Jahrestag lief sie wieder in Boston mit. Die heute 70-Jährige wurde damals noch vom wütenden Organisator des Marathons aus dem Rennen gedrängt. Aber sie lief weiter – für sich und alle Frauen.

Die surfende Feministin

Weltmeisterin Schumacher attackiert den Sexismus.

Sarah Outen: Ohne Stopp von Japan bis Alaska

Sarah Outen hat es geschafft. Um 11.34 Uhr hat sie am Montag das Dorf Adak auf den Aleuten vor Alaska erreicht. 150 Tage zuvor hatte die Britin ihr Ruderboot „Happy Socks“ im japanischen Choshi zu Wasser gelassen. Sie die erste Frau, die die 7.000 Kilometer lange Strecke durch den Pazifischen Ozean alleine bewältigt hat.

Olympia: Männer benachteiligt?

Die Olympischen Spiele, die am 27. Juli in London beginnen, benachteiligen keineswegs nur Frauen. Oh nein. Männer dürfen immer noch nicht bei der traditionell weiblichen Disziplin des Synchronschwimmens mitmachen! Die Proteste dagegen halten sich allerdings in Grenzen. Mehr Anlass zum Protestieren haben noch immer

Gegen Geschlechter-Apartheid!

Aus „religiösen Gründen“ treten Länder ohne Frauen an. Dagegen macht eine rührige Truppe aus Paris mobil – mit Erfolg. Am 25. Juli, also zwei Tage bevor die Olympischen Spiele in London feierlich eröffnet werden, wird in London eine Beerdigung stattfinden. Es wird eine ganz besondere Beerdigung sein: Zu
Mehr zum Thema

Anzeige