Militär

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Ich war lebhaft gegen Flintenweiber

Was der Zeit-Journalist immer schon mal sagen wollte.

Von Flintenweibern und Flintenkerlen

Früher war es im Loch Ness, das Ungeheuer. Da tauchte es regelmäßig in der sogenannten Gurkenzeit aus der Tiefe des schottischen Sees auf und sorgte für Schlagzeilen in der schlagzeilenarmen Sommerzeit. Seit dem letzten Sommer haust es, zumindest laut bundesdeutscher Medien, in der Kaserne und heißt nun: das Flintenweib.

FRAUEN & MILITÄR: Die Männlichkeit des Krieges

Die Bundeswehr rüstet um, technisch wie ideologisch. Spätestens der Golfkrieg machte Anfang 1991 deutlich, dass das Ende des Kalten Krieges keineswegs einen warmen Frieden bedeutet. Mit der Militarisierung der deutschen Außenpolitik setzt ein neues Frösteln ein. Größe, Beschaffenheit und Einsatzspektrum, kurzum

Als Polizeichefin in Mexiko

Hermila García Baeza war kaum zwei Monate Polizeichefin der mexikanischen Kleinstadt Meoqui, als die 28-jährige Anfang Dezember auf dem Weg zur Arbeit erschossen wurde. Die Spuren führten zu den Drogenkartellen, die sich im Norden Mexikos einen blutigen Kampf um die Schmuggelroute in die USA liefern. In Brasilien

Sexismus im Heer: von der Leyen entlässt Chefausbilder

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen greift durch: Sie hat den Chefausbilder der Bundeswehr entlassen, weil der nicht hart genug gegen sexistische Übergriffe vorging und Meldungen von SoldatInnen verschleppte. Erst vor kurzem hatte die Ministerin mit einem Offenen Brief für Furore gesorgt.

Nur pflegen und hegen - oder auch kämpfen und schießen?

Verschärft der Männerbund Armee die Kriegsgefahr? fragt Militärsoziologin Ruth Seifert. Sie analysiert die fatalen Folgen des Ausschlusses von Frauen aus dem "inneren Gral der Männlichkeit". Deutschland ist eine der letzten Bastionen dieses Männerbundes. In zahlreichen Ländern haben Frauen inzwischen
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