Militär

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Ich war lebhaft gegen Flintenweiber

Was der Zeit-Journalist immer schon mal sagen wollte.

Von Flintenweibern und Flintenkerlen

Früher war es im Loch Ness, das Ungeheuer. Da tauchte es regelmäßig in der sogenannten Gurkenzeit aus der Tiefe des schottischen Sees auf und sorgte für Schlagzeilen in der schlagzeilenarmen Sommerzeit. Seit dem letzten Sommer haust es, zumindest laut bundesdeutscher Medien, in der Kaserne und heißt nun: das Flintenweib.

Schule & Gewalt: Wie Jungen zu Killern gemacht werden

Der amerikanische Psychologe Dave Grossman, 43, war Militärpsychologe und Offizier der US-Army. An der Militärakademie Westpoint hat er Soldaten das Töten gelehrt – und den psychologischen Umgang damit. Ziel: keine Schuldgefühle. Nach einem Schulmassaker in seinem Heimatort Jonesboro stieg er aus dem Job aus und

Frauen & Militär: Soldatin unter Männern

EMMA März/April 2006 Mit 23 ging sie zur Army. Für ihre Kameraden im Irak war sie die Schlampe oder Zicke – für die Besiegten die Folternde. Immer noch wache ich manchmal frühmorgens auf und habe vergessen, dass ich keine Schlampe bin. Draußen ist es nicht mehr ganz dunkel, aber auch noch nicht ganz hell, und

Ehefrauenmord: Kriegsopfer in Amerika

EMMA November/Dezember 2002 Sie waren gerade vom Einsatz in Afghanistan ins heimische Fort Bragg zurückgekehrt. Doch wenige Tage und Wochen später killten die drei Elite-Sol­da­ten wieder – diesmal jedoch ihre eigenen Ehe­frauen. Der vierte Ehefrauen-Mord im US-Elite-Camp ging auf das Konto einer ihrer

Afghanistan: Deutschland geht - und nun?

54 Bundeswehrangehörige sind im Zinksarg zurückgekommen, insgesamt starben rund 3.000 Soldaten der Alliierten und allein in den letzten sechs Jahren laut UN 15.000 AfghanInnen: Männer, Frauen, Kinder. Und demnächst werden die alten Warlords wieder die Macht ergreifen, davor müssen nicht nur die Frauen zittern.
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