Mobbing

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Mutige Mädchen, meldet euch!

Du bist zwischen 15 und 20 Jahre alt, Feminismus interessiert dich? Und du hast Lust, mit uns darüber zu sprechen, wie es ist, heute ein Mädchen zu sein! Zu reden über Selfies auf Instagram und Mobbing im Netz. Über die erste Liebe und das erste Mal. Und über Zukunftsängste und Zukunftsträume. Melde dich bis zum 20. Januar!

Beschämende Online-Jagd

Monica Lewinsky war das erste weltweit bekannt gewordene Internet-Opfer. Hinzu kam die Prominenz des Täters: 1998 wurde bekannt, dass Präsident Clinton mit der Praktikantin ein Verhältnis gehabt hatte – was der bis zuletzt bestritt, auch gegenüber Hillary. Auf Kosten des Opfers.

Amanda Todd: Tödliche Scham

Amanda Todd hat es das Leben gekostet. Die kanadische Schülerin hat sich aus Scham über das Cybermobbing gegen sie das Leben genommen.

Angst vor dem Blick der Anderen

Angst, etwas falsch zu machen. Angst, nicht mehr geliebt zu werden. Scham, ein Opfer zu sein. Scham frisst Leben auf. – Und wofür schämen sich eigentlich Frauen?

Wollen die nur spielen?

Unter dem Hashtag #Gamergate kocht seit Monaten eine Debatte über die digitale Gewalt gegen Frauen in der Gaming-Szene. Diese Gewalt ist nicht neu. Und es läuft immer gleich ab.

Wir müssen bluffen lernen ...

fordert Annette C. Anton (Foto), wenn es um Frauen, Job und Karriere geht. Das heißt: Frauen sollten einfach zukünftig genau so mittelmäßig, aufgeblasen und von sich überzeugt sein wie die Männer. Dann klappts auch mit der Beförderung.
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