Ökologiebewegung

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Maja Göpel: Die Visionärin

Das einstige Hippie-Mädchen vom Bauernhof berät heute die Bundesregierung in Sachen Klimaschutz. Die Mutter zweier Töchter fordert, unser Wirtschaftssystem radikal umzukrempeln. "Planetenzerstörung darf nicht länger Wachstum heißen. Reine Geldvermehrung nicht länger Wertschöpfung."

Drei Klima-Heldinnen zu Besuch

Eigentlich stehen sie freitags auf der Straße, statt zur Schule zu gehen. Aber an diesem Freitag sind sie in die EMMA-Redaktion gekommen: Lilly, 15, ist viereinhalb Stunden von der Schwäbischen Alb angereist; Paula, 17, kommt aus dem 50 Kilometer entfernten Wuppertal und Maira, 13, wohnt in Köln um die Ecke.

Was tun?: Mein Ökotag - 24 Tipps für 24 Stunden

Nein, wir müssen nicht ohnmächtig das Schicksal über uns ergehen lassen. Jede und jeder Einzelne kann täglich beitragen zum Stopp des Klimawandels. – Noch mehr Tipps sind willkommen!

Handarbeiten: An die Nadeln!

Fakt ist: Handarbeit ist wieder in. Über Crafting, Nähcafés, hippe Hausarbeitshefte und Frauen, die Garn-Bomben zünden. Berlin-Kreuzberg, zwischen türkischen Gemüseläden und Szenekneipen, im „Stitch’n’Bitch Nähcafé“: Kater Franz hat es sich auf einer Stoffbahn gemütlich gemacht,

Eine Tragödie für die ganze Menschheit

Vor 30 Jahren der Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl. Vor fünf Jahren in Fukushima. Haben diese Katastrophen unsere Zivilisation ins Wanken gebracht? Fragt die Literatur-Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch (Foto). Sie hat schon 1997 das fundierteste und ergreifendste Buch über Tschernobyl geschrieben.

Die Welt verbessern - durch richtiges Shoppen

Durch bewusstes Einkaufen - vom hiesigen Gemüse bis zu Öko-Jeans - kann jede und jeder sein Scherflein beitragen: Sich für eine umweltschonende Form der Landwirtschaft einsetzen und generell nur noch Produkte kaufen, bei deren Herstellung und Transport auf möglichst niedrige CO2-Emissionen geachtet wird.
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