Queerfeminismus

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Hamburg: Alice hat gesprochen

Es sollte eigentlich nicht sein. 300 Menschen hatten mit einer Petition im Internet gefordert, dass Alice Schwarzer am Frauentag nicht reden darf: weil sie "Hass und Hetze" verbreitet. Die Intendantin des Schauspielhauses, Karin Baier, sah das anders und hielt die Bühne für die Autorin von "Feminismus Pur. 99 Worte" frei. Aber dann kam alles doch ganz anders. Die Deutsche Presseagentur dpa berichtete.

Alice Schwarzer: "Es reicht!"

Alice Schwarzer will zu dem Anti-Feminismus und Antisemitismus gewisser Queer-Feministinnen nicht länger schweigen. "Es reicht!, erklärte sie bei einem bei WELT-TV ausgestrahlten Gespräch mit Constantin Schreiber. Die WELT berichtete.

München schafft Frauentoilette ab!

Auf dem Münchner Viktualienmarkt hat die Stadt die getrennten Toiletten durch Klos für alle ersetzt. Frauen protestieren mit einem Offenen Brief an OB Reiter. „Wie wollen Sie die Sicherheit, Würde Privatsphäre von Frauen und Mädchen gewährleisten?“ fragt die „Frauen Aktion München“ den Stadtchef.

Der kleine Unterschied

Der Feminismus der 70er ist old school und passé, der junge Feminismus ist modern und queer? Nö. Sagen drei junge Feministinnen, die zum Gespräch mit der EMMAs in die Kölner Redaktion kamen. Susanne, Lotti und Josephine diskutieren mit Alice, Angelika und Chantal über (kleine) Unterschiede und (große) Gemeinsamkeiten.

Warum schweigen viele Feministinnen...

... zur Gewalt der Hamas gegen Frauen? Diese Frage wird gerade allerorten gestellt. Alice Schwarzer fragt zurück: Wer sind bitte DIE Feministinnen? EMMA berichtet seit 1977 über Kriegsvergewaltigungen - egal, von wem sie begangen wurden. Bei manchen linken Feministinnen sieht das schon anders aus. Und das hat Gründe.

Leipzig: Vermummte stürmen Bühne

20 vermummte Personen versuchten die Lesung zu verhindern. Hinter Transparenten versteckt forderten sie "keine Bühne für Alice Schwarzer". Wer waren sie?
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