Queerfeminismus

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Queer: Die Ministerin handelt!

Frauenministerin Karin Prien (CDU) hat durchgegriffen. Der Begriff „Queerbeauftragte“ ist abgeschafft, reine "Identitätspolitik" sei ihr zuwider. Ein erster Schritt. Doch Sophie Koch (SPD) ist noch auf Posten. Wie lange noch?

Der neue Feminismus in Berlin

Sophie-Marie Schulz ist politische Journalistin bei der Berliner Zeitung. Sie wundert sich über einen Feminismus, der mehr trennt als vereint. Und sie fragt sich, warum sie als „weiße cis-Frau“ die einstigen und noch immer dringenden Forderungen nach Frauenrechten plötzlich nicht mehr stellen darf.

Hamburg: Alice hat gesprochen

Es sollte eigentlich nicht sein. 300 Menschen hatten mit einer Petition im Internet gefordert, dass Alice Schwarzer am Frauentag nicht reden darf: weil sie "Hass und Hetze" verbreitet. Die Intendantin des Schauspielhauses, Karin Baier, sah das anders und hielt die Bühne für die Autorin von "Feminismus Pur. 99 Worte" frei. Aber dann kam alles doch ganz anders. Die Deutsche Presseagentur dpa berichtete.

Alice Schwarzer: "Es reicht!"

Alice Schwarzer will zu dem Anti-Feminismus und Antisemitismus gewisser Queer-Feministinnen nicht länger schweigen. "Es reicht!, erklärte sie bei einem bei WELT-TV ausgestrahlten Gespräch mit Constantin Schreiber. Die WELT berichtete.

München schafft Frauentoilette ab!

Auf dem Münchner Viktualienmarkt hat die Stadt die getrennten Toiletten durch Klos für alle ersetzt. Frauen protestieren mit einem Offenen Brief an OB Reiter. „Wie wollen Sie die Sicherheit, Würde Privatsphäre von Frauen und Mädchen gewährleisten?“ fragt die „Frauen Aktion München“ den Stadtchef.

Der kleine Unterschied

Der Feminismus der 70er ist old school und passé, der junge Feminismus ist modern und queer? Nö. Sagen drei junge Feministinnen, die zum Gespräch mit der EMMAs in die Kölner Redaktion kamen. Susanne, Lotti und Josephine diskutieren mit Alice, Angelika und Chantal über (kleine) Unterschiede und (große) Gemeinsamkeiten.
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