Rassismus

Feministisch Streiten

"Ist EMMA etwa rassistisch?", fragte das linke Netzportal "Übermedien". Und löste damit scharfen Widerspruch im Netz aus. Seither tobt die Debatte. Auch darüber, wie überhaupt Debatten geführt werden im aktuellen Feminismus. Dieser Frage hat Koschka Linkerhand ein Buch gewidmet: "Feministisch Streiten". Darin nehmen 21 Autorinnen die Dogmen der Queer-Feministinnen auseinander.

Rassismus-Vorwurf zurückgewiesen

Die "Jüdische Allgemeine"/epd berichten über die Kontroverse zwischen EMMA und "Übermedien". Die Debatte über die Antwort von Alice Schwarzer auf die Polemik von "Übermedien" schlägt seit Tagen hohe Wellen im Netz. Jetzt steigen die Medien ein.

Die rassistische EMMA

"Übermedien" hatte wohl gehofft, belegen zu können, wie rechts die LeserInnenschaft von EMMA und damit die ganze Zeitschrift ist. Das Gegenteil kam dabei heraus. 85 bis 90 Prozent der EMMA-LeserInnen sind dem feministischen/ linken/ aufgeklärten Spektrum zuzuordnen. So lautet die richtige Antwort auf eine falsche Frage.

„Das passt nicht in die heile Welt!“

In Freiburg wurde eine Frau von acht Männern vergewaltigt, davon sieben Asylbewerber. Schon nach dem Mord an Susanna F. in Mainz hatte Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter gefordert: Wir dürfen das Problem mit patriarchal geprägten geflüchteten Männern nicht länger leugnen.

Mit Courage gegen Sexismus

Verena ist Lehrerin und wünscht sich nicht nur eine „Schule gegen Rassismus“, sondern auch gegen Sexismus. Wie das gehen könnte? Sie macht es vor. Und wünscht sich mehr Aufklärung der KollegInnenschaft: Denn was die nicht wissen, können sie auch nicht an die SchülerInnen weitergeben.

„Sie ist doch auch ein Mensch!“

Die Morde an über tausend indigenen Mädchen und Frauen wurden jahrzehntelang geleugnet. EMMA hat die Frauen getroffen, die für Aufklärung kämpfen.
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