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Artikel zum Thema

Das Dossier: Kein Kopftuch in der Schule!

"Kein Kopftuch an der Schule!" forderte EMMA bereits 2009, weder für Schülerinnen, noch für Lehrerinnen. Diese Forderung wird täglich dringlicher. Denn das Problem hat sich verschärft. Es informieren und analysieren u.a: Alice Schwarzer, Elisabeth Badinter, Lale Akgün, Necla Kelek und Seyran Ates.

Prix Simone de Beauvoir: Ehre & Tränen für Malala

„Malala ist gefallen – aber Pakistan und die Welt sind aufgestanden.“ Der Mann, der das in dem überfüllten Festsaal im Herzen von St. Germain sagt, ist Ziauddin Yousafzai, der Vater der 14-jährigen Pakistanerin, die durch das heimtückische und beinahe tödliche Attentat auf sie zum Symbol des Widerstands wurde.

UNO-Rede: "Ich bin dieselbe Malala"

„Lasst uns zu Büchern und Stiften greifen, das sind unsere mächtigsten Waffen. Die Extremisten fürchten sich – immer noch – vor Büchern und Stiften. Bildung macht ihnen Angst. Und sie fürchten sich vor Frauen.“ Es war eine bewegende Rede, die Malala Yousafzai am Freitag – an ihrem 16. Geburtstag - vor der UNO hielt.

Keine Befreiung vom Unterricht

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Schritt in die richtige Richtung – aber eben nur ein Schritt. Nein, eine elfjährige Schülerin aus einer muslimischen Familie darf nicht dem Schwimmunterricht fernbleiben, urteilten die fünf Richter. Und, nein, der zwölfjährige Schüler, dessen Eltern den

Sacharow-Preis für Malala

"Eine Heldin, eine ungewöhnliche junge Frau“, so nannte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz Malala Yousafzai, die am Mittwoch in Straßburg den „Sacharov-Preis für geistige Freiheit“ entgegennahm. Die 16-jährige Pakistanerin kämpft dafür, dass Mädchen in die Schule gehen dürfen – einen Anschlag der Taliban überlebte sie nur knapp.

Religion gegen Rechtsstaat

Religiöse Fundamentalisten bekämpfen in Deutschland den Rechtsstaat mit allen demokratischen Mitteln. Frankreich zeigt, wie die Antwort darauf lauten sollte. Eine "Charta der Laizität“ gilt für alle staatlichen Schulen und Kindergärten, Paragraf I: „In der laizistischen Republik sind Staat und Religion getrennt.“
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