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Golden Girls: Simone Biles

Heute wären die Olympischen Spiele in Tokio gestartet. EMMA kürt trotz Corona ihre Siegerinnen. Auf Platz 1: Simone Biles. Die Afro-Amerikanerin hat auch viel zu sagen! Und auch die deutsche Leichtathletin Malaika Mihambo ist nicht nur eine Ausnahmesportlerin, sondern auch eine mutige Kämpferin gegen Rassismus.

Die Königin: Federica Pellegrini

Die Spiele in Tokio hätten ihr großes Finale werden sollen. Die "Königin des Kraulens" wollte sich 2020 mit Gold von der Weltbühne des Schwimmsports verabschieden. Nun tritt sie in Tokio noch einmal an. Feministisches Gold hat sie längst in der Tasche.

Die Ungehorsame: Megan Rapinoe

Die "beste Fußballerin der Welt" dominiert seit Jahren jedes internationale Turnier. Auf dem Platz - und daneben. Sie ist personifizierter ziviler Ungehorsam. Und eine wichtige Stimme Amerikas.

Sportlerinnen oder Pornostars?

Alle Jahre wieder... präsentiert uns der Playboy zu Olympia nackte Sportlerinnen. Diese Art der Pornografisierung, die starke Frauen auf ihren angestammten Platz verweist, hat Tradition. WissenschaftlerInnen der Kölner Sporthochschule haben das Phänomen erforscht und ihm einen Namen gegeben: Sporno.

Bestnote in der Haltung!

Die Turnerin Sarah Voss sagt der Sexualisierung ihres Sports den Kampf an. Sie turnt von nun an im Ganzkörperanzug – denn sie hat dafür gute Gründe. Ihre Teamkolleginnen aus dem Nationalkader ziehen nach. Das entschlossene Handeln der deutschen Turnerinnen könnte eine Signalwirkung für Frauen im Sport weltweit haben.

Matchpoint für Mütter

Im Damentennis findet gerade eine Revolution statt. Sie könnte Strahlkraft für den gesamten Spitzensport haben. Auf dem Court stehen Frauen, die Mütter sind. Und der Nachwuchs steigert nicht nur die Medienpräsenz, sogar die Preisgelder werden denen der Männer angeglichen. Warum gerade im Tennis?
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