Sprache

Fühlen Sie sich mitgemeint!

Nach Hannover will nun auch Augsburg auf die geschlechtergerechte Sprache achten. Die feministische Linguistin F. Pusch plädiert für eine ganz andere Lösung. Nämlich für das "generische Femininum". Was bedeutet: Alles wird in der weiblichen Form gesagt - und die Männer dürfen sich mitgemeint fühlen.

„Frauen sollten viel öfter masturbieren!“

Ihr Aufklärungs-Forum „Under­livet“ wurde zu einem der erfolgreichsten Blogs in Norwegen, ihr Aufklärungs-Buch „Viva la Vagina!“ zum Bestseller. EMMA sprach mit den Ärztinnen und Feminis­tinnen Nina Brochmann und Ellen Stokken Dahl über ein im wahrsten Sinne des Wortes berührendes Thema: Selbstbefriedigung.

Alles nicht so gemeint

Paula Irmschler hat das Lyrische Ich ­getroffen (DLI). Quelle der Inspiration für Liedzeilen wie „Ich f**k sie, bis ihr Steißbein bricht“. Kunst, klar. Und DLI liebt Frauen, auch klar. Hier erzählt Paula von dieser Begegnung.

Sophie Hunger: "Ich suche eine neue Sprache"

„Sie gefällt, weil sie nicht gefallen will“, schreibt die FAS – Recht hat sie. Hier steht Sophie Hunger André Boße Rede und Antwort. Gerade erschien ihre neue CD, „Molecules“. Dabei ist nicht zu überhören, dass die Schweizerin und Wahlberlinerin ab und an im Berghain verkehrt.

Feministisch Streiten

"Ist EMMA etwa rassistisch?", fragte das linke Netzportal "Übermedien". Und löste damit scharfen Widerspruch im Netz aus. Seither tobt die Debatte. Auch darüber, wie überhaupt Debatten geführt werden im aktuellen Feminismus. Dieser Frage hat Koschka Linkerhand ein Buch gewidmet: "Feministisch Streiten". Darin nehmen 21 Autorinnen die Dogmen der Queer-Feministinnen auseinander.

Maischberger: Rassismus sticht Sexismus

Dass Bushido pöbelt und seine frauenfeindlichen Texte zur „Kunst“ verklärt, überrascht nicht. Doch warum wird Feministin Bücker plötzlich so zahm? Weil sie „Migranten“ nicht als „Alleinschuldige“ am Sexismus verteufeln möchte. Bloß: Hatte das vorher irgendjemand behauptet? Nein, keineswegs.
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