Sprache

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Binnen-I oder Gendersternchen?

Luise F. Pusch, die feministische Sprachpäpstin, meldet sich in EMMA zu Wort. Sie erklärt, was Sprache mit Macht zu tun hat. Und warum wir in einer geschlechtergerechteren Welt auch eine geschlechtergerechtere Sprache brauchen. Aber wie genau soll sie lauten?

Neues Sprechen - oder Neusprech?

Kübra Gümüşay hat sich eines aktuellen Themas angenommen: die Gewalt der Sprache. Die orthodoxe Muslimin behandelt das Thema aus ihrer Sicht. Wie könnte es anders sein.

Sprache und Menschen

Alice Schwarzer plädiert für das große Binnen-I. Denn Sternchen und Unterstrich stehen für die Aufsplitterung der des Menschen in x Geschlechtervarianten. Feministinnen wollten aber nicht statt zwei Geschlechter-Schubladen ganz viele. Sondern, dass Frauen und Männer ganz einfach Menschen sein dürfen.

Fühlen Sie sich mitgemeint!

Nach Hannover will nun auch Augsburg auf die geschlechtergerechte Sprache achten. Die feministische Linguistin F. Pusch plädiert für eine ganz andere Lösung. Nämlich für das "generische Femininum". Was bedeutet: Alles wird in der weiblichen Form gesagt - und die Männer dürfen sich mitgemeint fühlen.

„Frauen sollten viel öfter masturbieren!“

Ihr Aufklärungs-Forum „Under­livet“ wurde zu einem der erfolgreichsten Blogs in Norwegen, ihr Aufklärungs-Buch „Viva la Vagina!“ zum Bestseller. EMMA sprach mit den Ärztinnen und Feminis­tinnen Nina Brochmann und Ellen Stokken Dahl über ein im wahrsten Sinne des Wortes berührendes Thema: Selbstbefriedigung.

Alles nicht so gemeint

Paula Irmschler hat das Lyrische Ich ­getroffen (DLI). Quelle der Inspiration für Liedzeilen wie „Ich f**k sie, bis ihr Steißbein bricht“. Kunst, klar. Und DLI liebt Frauen, auch klar. Hier erzählt Paula von dieser Begegnung.
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