Stern-Klage

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Die Antwort des Stern

"... so soll es den Beklagten und all den Frauen recht sein, die nicht beleidigt sind, wenn es Männer sind, die sie begehren" . Der nachfolgende Text ist, leicht gekürzt, die Antwort des Stern an das Gericht auf die Klageschrift der zehn Frauen. Haupt"argument" ist der Versuch der Diffamation der Klägerinnen.

Die Stern-Klage: Wir klagen an!

Klage gegen 1. Verlag Gruner + Jahr AG & Co., Warburgstraße 50, 2000 Hamburg 36,2. Herrn Henri Nannen, Warburgstraße 20, 2000 Hamburg 36, Chefredakteur des Magazins "Stern" wegen Ehrverletzung. Streitwert: für Jede Klägerin 5.000 DM = 50.000 DM. Wir erheben Klage und bitten um Anberaumung eines

Frauen: Kampf um Menschenwürde

Was war los in jenem Sommer 1978? Wie aus der von EMMA initiierten Klage eine von Millionen unterstützte Debatte quer durch die ganze Gesellschaft wurde. Erst wurden die Empörten als freudlose „Grauröcke“ und „Klageweiber“ abgestempelt. Am Ende war selbst der Richter auf ihrer Seite. Eine Chronologie der Ereignisse.

Gesetz gegen Pornografie: Begründung

Am Morgen des 25. November wurde dieser Gesetzesentwurf inklusive Begründung allen Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie Justizminister Engelhard (FDP) und Familienministerin Süssmuth (CDU) zugestellt. Darüber hinaus ging die Bitte an alle weiblichen Abgeordneten des Bundestages (also SPD, CDU, FDP und Grüne), sich - über alle Parteigrenzen hinweg - für die Durchsetzung dieses Anti-Pornographie-Gesetzes einzusetzen. Am selben Tag stellte EMMA den Gesetzes-Entwurf in Bonn den Kolleginnen und Kollegen von der Presse vor.

Pornografie: Das Gesetz

§ 1 GeneralklauselWer Frauen oder Mädchen durch Herstellung, Verbreitung oder Öffentlichmachung von Pornographie in ihrem Recht auf Würde und Freiheit, körperliche Unversehrtheit oder Leben verletzt, ist zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens und zur Unterlassung verpflichtet. § 2 Definition von

Pornografie: Die Würde der Frau ist antastbar

In diesen letzten Monaten habe ich mir einiges ansehen müssen. Nach abgründigen Stunden allein mit den "Hart-Pornos" habe ich den "Playboy"-Stapel zusammen mit einer Freundin durchgesehen. Und siehe da, wir guckten uns, überrascht, an und gestanden es: Ehrlich gesagt hab ich's mir schlimmer vorgestellt ...
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