Stern-Klage

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Frauen: Kampf um Menschenwürde

Was war los in jenem Sommer 1978? Wie aus der von EMMA initiierten Klage eine von Millionen unterstützte Debatte quer durch die ganze Gesellschaft wurde. Erst wurden die Empörten als freudlose „Grauröcke“ und „Klageweiber“ abgestempelt. Am Ende war selbst der Richter auf ihrer Seite. Eine Chronologie der Ereignisse.

Gesetz gegen Pornografie: Begründung

Am Morgen des 25. November wurde dieser Gesetzesentwurf inklusive Begründung allen Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie Justizminister Engelhard (FDP) und Familienministerin Süssmuth (CDU) zugestellt. Darüber hinaus ging die Bitte an alle weiblichen Abgeordneten des Bundestages (also SPD, CDU, FDP und Grüne), sich - über alle Parteigrenzen hinweg - für die Durchsetzung dieses Anti-Pornographie-Gesetzes einzusetzen. Am selben Tag stellte EMMA den Gesetzes-Entwurf in Bonn den Kolleginnen und Kollegen von der Presse vor.

Pornografie: Das Gesetz

§ 1 GeneralklauselWer Frauen oder Mädchen durch Herstellung, Verbreitung oder Öffentlichmachung von Pornographie in ihrem Recht auf Würde und Freiheit, körperliche Unversehrtheit oder Leben verletzt, ist zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens und zur Unterlassung verpflichtet. § 2 Definition von

Pornografie: Die Würde der Frau ist antastbar

In diesen letzten Monaten habe ich mir einiges ansehen müssen. Nach abgründigen Stunden allein mit den "Hart-Pornos" habe ich den "Playboy"-Stapel zusammen mit einer Freundin durchgesehen. Und siehe da, wir guckten uns, überrascht, an und gestanden es: Ehrlich gesagt hab ich's mir schlimmer vorgestellt ...

Der STERN erniedrigt Frauen! Wir klagen an

Wir, die Frauen von EMMA, sind nicht länger gewillt, das hinzunehmen! Wir meinen, dass diese Art von Darstellung gegen ein elementares Menschenrecht, verankert im Artikel 1 unseres Grundgesetzes, verstößt: nämlich gegen die Menschenwürde aller Frauen.

Umfrage: Das sind die EMMA-Leserinnen!

EMMA Januar/Februar 2007 Sie werden immer jünger. Und sie werden immer selbstbewusster. Hier also sind sie: Die so manches Mal überraschenden Resultate der 7. EMMA-Leserinnen-Umfrage in 30 Jahren. Genau 3.409 ausgefüllte Fragebogen, von unseren rund 100.000 LeserInnen bis zum 2. Oktober eingeschickt, wurden von
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