Strafverfolgung

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Strobl: Wir haben alle gelogen!

Nach 32 Jahren schreibt jetzt auch Alice Schwarzer die Wahrheit über die Ex-EMMA-Redakteurin Strobl, ihren Wecker – und warum alle EMMAs gelogen haben. Obwohl alle sauer waren auf Strobl, die sie und EMMA als Aktivistin der „Revolutionären Zellen“ (RZ) in große Gefahr gebracht hatte.

Wie eine zweite Vergewaltigung

Im deutschen Strafrecht spielen Opfer ­keine Rolle, im Fokus stehen die Täter. Reporterin Rita Knobel-Ulrich über Fälle, die das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttern.

IS-Heimkehrerinnen: Schluss mit Milde!

Deutsche Dschihadistin verurteilt: Die 32-jährige Sabine S. muss wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation fünf Jahre in Haft. Bislang wurden Rückkehrerinnen aus dem IS-Gebiet in Deutschland kaum belangt. Das Urteil markiert einen Wendepunkt in der internationalen Strafverfolgung.

Prostitution: Koalition handelt!

Es ist schon jetzt beschlossene Sache: Die große Koalition wird sehr bald in einem ersten Schritt die dunkelsten Seiten der Prostitution gesetzlich stoppen. Das kündigten die Verhandlungsführerinnen Manuela Schwesig (SPD, li) und Annette Widmann-Mauz (CDU) an: Schutz für Opfer sowie Strafen für Freier von Frauen in Zwangslagen! Die Verurteilung von Menschenhändlern und anderen Profiteuren solle "künftig nicht mehr daran scheitern, dass das Opfer nicht aussagt"

Zwangsprostitution: Erst die Kunden schaffen den Markt

EMMA September/Oktober 2004 Europaweit sollen in Zukunft auch die Freier von Zwangsprostituierten bestraft werden. Die deutsche Regierung zögert noch. Jetzt fordert die Opposition ein Gesetz. Die Kontroverse. Wir befinden uns in einem Haus nahe der serbisch-ungarischen Grenze. In einem kahlen Raum drängen sich

EMMA-Appell schlägt Wellen

Zwei Stunden lang informierten Alice Schwarzer und die EMMA-Redaktion am 15.11. über 40 KorrespondentInnen aus aller Welt bei dem Verein der Ausländischen Presse über den EMMA-Appell gegen Prostitution. Währenddessen wurde in der Schweiz bereits gehandelt. 43 (von 200) NationalrätInnen forderten den Bundesrat auf, die schwedische Freierbestrafung zu prüfen.
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