Alice Schwarzer in anderen Medien

Der Attentäter hat psychische Probleme

Alice Schwarzer findet: Wir sollten ihn ernst nehmen, den Attentäter. Statt ihn ausgerechnet wenn er Muslim ist, chronisch zu psychologisieren oder gar zu psychiatrisieren. So wie jüngst wieder Ahmad A. in Hamburg, der unvermutet mit einem Messer auf ihm Fremde zugestürmt ist, unter "Allahu-Akbar"-Rufen. Was war das wirkliche Motiv des Palästinensers?

Kohl: Unter vier Augen

1998 bat Kanzler Kohl unter vier Augen Alice Schwarzer, einmal mit seiner Frau zu reden. Und dabei ging es um eine sehr heikle Angelegenheit. - Diesen kleinen, aber aufschlussreichen Text hat die EMMA-Herausgeberin für den "Kölner Stadt-Anzeiger" geschrieben.

Hand in Hand mit den TürkInnen

... gegen Erdogan und alle Islamisten! Alice Schwarzer (hier 2004 bei einer Demo in Köln gegen den Terror) über die fatale Rolle der Islamverbände - nicht nur der Ditib! Auch der Zentralrat ist rückwärts gewandt und schriftgläubig, gegen Aufklärung und Emanzipation. Dialogisieren wir endlich mit den Richtigen!

Polizeichef teilt Attentats-These

Der Kölner Polizeipräsident bestätigt die These von Alice Schwarzer: Die Silvester-Attacken waren eine neue Form politischer Attentate. Im Kölner Stadtanzeiger debattieren Jürgen Mathies und Alice Schwarzer über das Versagen der Polizei und die wahren Motive der Täter.

"Wir müssen Widersprüche aushalten"

Alice Schwarzer in einem WELT-Interview über die Spannung zwischen ihrer politischen Analyse des Islamismus und ihrem persönlichen Engagement für Flüchtlinge. "Ich messe das Individuum an seinen Taten", sagt sie. "Die Menschen haben viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede." Und: wir dürfen nicht länger naiv sein!

Unimag: In der Redaktion mit Alice Schwarzer

Sie ist Blattmacherin, Publizistin und aktive Feministin: Alice Schwarzer. Im Interview mit dem österreichischen StudentInnenmagazin unimag erzählt sie über ihr Studium, die Kölner Silvesternacht und die „Willkommenskultur“.

"Nicht alles, was Frauen tun, ist gut"

Alice Schwarzer sprach mit Bettina Weber für Schweizer "Sonntagszeitung" über den Vorwurf des Rassismus, was die Sklaverei mit der Burka zu tun hat und den Tumult bei ihrer Lesung im Kaufleuten. Und über die Gefahr des religiösen Fundamentalismus - christlich wie islamisch - der die Frauenrechte im Visier hat.

"Wir waren alle naiv"

Alice Schwarzer im Gespräch mit Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke über den politischen Islam, Rassismusvorwürfe und die Widersprüche der Linken.

Alice Schwarzer im SPIEGEL-Gespräch

Hätten die SPIEGEL-KollegInnen einem Mann dieselben Fragen gestellt? Ganz gewiss nicht. Aber auch die EMMA-Herausgeberin ist nun eben mal eine Frau. Es ging um Politisches und Privates, um Altbekanntes und Neues, um Merkel und Hillary – und um Väter und Großmütter. Nur EMMA war kein Thema. Leider.

"Ein neues Phänomen der Frauenverachtung"

Im tz-Interview beantwortet Alice Schwarzer Fragen wie: Hatten die Täter sich verabredet? Warum handelten sie in Gruppen? Und: Waren es Flüchtlinge? Die Attacken aus der Gruppe heraus sind ein in Europa neues Phänomen, im muslimischen Raum als "Höllenkreis" bekannt. Dafür braucht man neue Gesetze.

Medien-Attacken gegen Vergewaltigungsreform

Es sind die üblich Verdächtigen, die da vor der Verabschiedung der Verschärfung des Sexualstrafrechts zum Halali blasen. PolitikerInnen sollen eingeschüchtert werden. Wäre nicht das erste Mal, dass es klappt. Was dabei leider untergeht: die berechtigte Kritik an der Unschärfe der Reform. Warum nicht die EU-Normen übernehmen?!

Das deutsche Recht schützt Vergewaltiger

Gina-Lisa Lohfink ist vor aller Augen vergewaltigt worden, sagt sie. Dafür soll sie jetzt Strafe zahlen. Wegen "Falschbeschuldigung" ihrer Vergewaltiger. Denn "Nein heißt nicht Nein". Der bento-Kommentar weist darauf hin, dass von 135 Anschuldigungen wg. Vergewaltigung 1 falsch sei - in den Medien stellt sich das genau umgekehrt dar.

"Der Islam ist nicht unser Problem. Aber..."

"...der politisierte Islam ist unser Problem", sagt Alice Schwarzer im Interview mit den "Aachener Nachrichten". "Auch die sieben weiteren AutorInnen setzen sich kritisch mit militanten, menschenverachtenden Interpretationen des Islam auseinander", schreibt die Zeitung.

"Wir verbitten uns Pauschalisierung!"

In der Schweizer "SonntagsZeitung" geht Bettina Weber auf alle Beiträge im Buch ein - die meisten sind von MuslimInnen, die den Islamismus kritisieren. Und sie erinnert daran, dass es Alice Schwarzer egal ist, welche Gesinnung oder Herkunft Täter habe - sie steht immer auf der Seite der Opfer.

Heftige Kritik und Widerspruch...

... lösen Alice Schwarzers Thesen aus, berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa) zehn Tage nach Erscheinen des Buches. Und sie zitiert dazu Ditib. Der türkische Islamverband wird allerdings, ganz wie der Zentralrat der Muslime, im SCHOCK scharf als "rückwärtsgewandt" und Scharia-treu kritisiert.

"Die Polizei war selber Opfer"

Der "Kölner Stadtanzeiger" recherchierte auch selber täglich an der Front. Was war für ihn an Alice Schwarzers Buch DER SCHOCK also neu? Ist es richtig, wie Bassam Tibi in dem Buch schreibt, dass die Täter von Köln nicht nur Frauen erniedrigen, sondern auch deren Männer demütigen wollten?

"Der Islam ist nicht mein Thema"

Das Interview im NDR zeigt das Ausmaß des Aneinandervorbeiredens: Schwarzer redet von Islamismus, der Interviewer versteht nur Islam. Und ist "schockiert".

«Per lo stupro di Colonia nessuno straniero pagherà»

Sollten wir Kopftuch und Kreuz verbieten? Und gehört der Islam zu Deutschland? Fragt die italienische Tageszeitung Libero Quotidiano. Alice Schwarzer im Gespräch mit Daniel Mosseri.

Sollten wir Kopftuch und Kreuz verbieten?

Gibt es einen Unterschied zwischen der "Häuslichen Gewalt" von Europäern und den sexuellen Übergriffen von Ausländern gegen europäische Frauen? Selbstverständlich nicht! antwortet Schwarzer. Aber das Phänomen der öffentlichen, massenhaften Übergriffe wie in Köln auf Frauen ist neu in Europa.

Schwarzer kritisiert Hannelore Kraft

Der Kölner Express titelte sein Interview mit Schwarzer mit den Worten: "Als Erstes machte man sich Sorgen um die Täter". In Köln ist man besonders interessiert an der Aufklärung: Wer war wirklich verantwortlich für das Versagen? Die Polizei oder die Politik?

The perpetrators were islamists!

Die Deutsche Welle sendet weltweit und war im Gespräch mit Schwarzer besonders interessiert an den politischen Gründen für das (Ver)Schweigen. Und warum tut man sich gerade in Deutschland so schwer, die Schuldigen zu benennen? Das hat, meint Schwarzer, mit der deutschen Geschichte zu tun.

Maischberger: "Mann, Muslim, Macho?"

"Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun?" Das diskutieren Alice Schwarzer, Simone Peter, Murat Kayman, Samuel Schirmbeck und Dominic Musa Schmitz bei Maischberger (ARD, Sendung vom 12. Mai 2016).

L'antiracisme prime sur l'antisexisme

Interview mit MARIANNE über die Kölner Silvesternacht und die Differenzen mit den "Neofeministinnen". In Frankreich ist der Silvester-Schock noch immer Thema Nummer 1. Und die ideologischen Kontroversen ähnlich.

Zwischen "Verbrüderung" & "Fremdenhass"

Alice Schwarzer im Schweizer Medienclub zu "Medien in der Flüchtlingsfrage – Zwischen 'Verbrüderung' und 'Fremdenhass schüren'" (SRF1, Sendung vom 22.3.2016)

Tiroler Tageszeitung: „Grenzen sind sinnlos“

Mit der Tiroler Tageszeitung sprach Alice Schwarzer über ihr neues Buch „Der Schock – Die Silvesternacht von Köln“, das Ende April erscheint. Und fordert eine strikte Trennung von Staat und Religion, um fundamentalistischen Tendenzen Einhalt zu gebieten.

Hesham in Wien

Die Geschichte von Hesham, dem einen Syrer, der Silvester in Köln die weinende Caitlin gerettet hat, hat Alice Schwarzer im Theater in der Josefstadt in Wien erzählt. Mit ihr auf dem Podium der Islamwissenschaftler Adnan Aslan und Kurier-Chefredakteur Helmut Brandstätter, moderiert von Corinna Milborn.

Streitfragen: Silvester in Köln und die Folgen?

Mit Jürgen Mathies, dem neuen Kölner Polizeipräsidenten, und Peter Biesenbach diskutierte Alice Schwarzer im Deutschlandfunk über die Silvesternacht. Der Deutschlandfunk und der Kölner Stadtanzeiger hatten ins Studio Dumont geladen. Die Diskussion moderierten die Redakteure Moritz Küpper und Joachim Frank.

"Da bin ich aber erleichtert"

... antwortete Alice Schwarzer im "Spiegel"-Streitgespräch auf Anne Wizoreks Postulat: "Ich will nicht deine Erbin sein!" Dieses "Spiegel"-Gespräch war kein Gegeneinander. Es war auch kein Miteinander. Es war eher ein Nebeneinander. Die Welt des Feminismus ist weit.

NYT: Sexueller Terrorismus gegen Frauen!

"A new dimension - Cologne attacks: This is sexual terrorism directed towards women” So titelt die New York Times ihren Artikel über die Horror-Nacht in Köln - und sprach mit Alice Schwarzer darüber, wie es dazu kommen konnte.

Die Welt: Sexualgewalt als Kriegswaffe

Mit "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt sprach Alice Schwarzer über die Anfänge des Islamismus, die Rolle der Linken und ihre Einschätzung der sexuellen Gewalt an Silvester.

Kapituliert der Rechtsstaat?

Alice Schwarzer und Jugendrichter Andreas Müller sprechen "Unter den Linden" mit Moderator Alfred Schier über die Kölner Horrornacht und die Frage: "Kapituliert der Rechtsstaat?" (Phoenix, Sendung vom 11. Januar 2016)

Wien: Motiv und Herkunft der Täter

In der "Kronenzeitung" spricht Alice Schwarzer über rechtsfreie Räume mitten in Deutschland. Ein Interview mit Conny Bischofberger vom 10. Januar 2016.

Graz: Nicht nur ein Kölner Problem

In der "Kleinen Zeitung" fordert Alice Schwarzer: "Integrieren, bevor wir integriert werden!" Ein Interview mit Manuela Swoboda vom 10. Januar 2016.

Basel: Unsere Versäumnisse

In der "Basler Zeitung" benennt Alice Schwarzer "Political Correctness" als Ursache für Denkverbote. Ein Interview mit Benedict Neff vom 8.1.2016.

Medien-Reaktionen auf EMMA-Aktion

Die von EMMA veröffentlichten "Forderungen" - was passieren muss, damit zu uns geflüchtete Männer wie Frauen Demokratie und Gleichberechtigung respektieren - schlagen Wellen, bis nach Österreich und in die Schweiz.

Beunruhigte nicht nach rechts abdriften lassen!

In einem Gespräch mit der Österreichischen Nachrichtenagentur APA warnt Alice Schwarzer vor einer Polarisierung in Deutschland. Sie fordert mehr Dialog der Politik mit BürgerInnen, "damit die nicht nach rechts abdriften". Und mehr Schutz für weibliche Flüchtlinge. Hier der APA-Bericht:

Islamismus: Der alltägliche Terror

Die Anschläge sind nur die Spitze des Eisberges. Der Terror beginnt bei der Apartheid der Geschlechter. Propagiert von den Islamverbänden. Den folgenden Beitrag hat Alice Schwarzer für "Focus" geschrieben. Er erschien am 14. Februar unter dem Titel "Wir haben zu lange geschwiegen".

"Die Pariser Attentate sind Europas 9/11"

Sie ist die streitbarste deutsche Publizistin der Gegenwart: Alice Schwarzer. Im Interview mit Stefan Winkler für die "Kleine Zeitung" erklärt sie, warum Europa nach der Tragödie von Paris dem islamistischen Terror die Stirn bieten und kämpfen muss für all das, was seine Identität ausmacht.

"Demokratische Muslime müssen Farben bekennen"

Alice Schwarzer, eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung, hat sich immer wieder auch mit Islam auseinandergesetzt. Lothar Schröder hat sie für die Rheinische Post zu den Folgen der Attentate von Paris interviewt.

Pegida: Shitstorm gegen Alice Schwarzer

Aus der FAZ: „Wo bleibt die Empörung über Islamismus?“ fragt Alice Schwarzer und wird dafür auf „Twitter“ beschimpft. Der bekanntesten deutschen Feministin wird vorgeworfen, Verständnis für Pegida zu zeigen.

Männlichkeitswahn: von Köln bis Kobane

Rocker & Rechte gegen Gotteskrieger: Alice Schwarzer analysiert die Folgen des Männlichkeitswahns - von Köln bis Kobane. Der Beitrag erschien am 26. Oktober in der FAS. Am selben Tag marschierten die Hooligans in Köln gegen den Islamischen Staat auf.

Mein Jahr 1964 in Paris

Für die FAZ-Kategorie "Vor 50 Jahren" schrieb Alice Schwarzer über ihr Jahr 1964, ein in Sachen Beruf & Liebe wahrhaft entscheidendes Jahr für sie. Aber in Sachen Frauen herrschte noch Friedhofsruhe. Beauvoirs "Anderes Geschlecht" war schon vor 15 Jahren erschienen - aber selbst Alice kannte es nicht.

Le Monde: L’Allemande tout feu tout femmes

Elle a fait ses classes au MLF, avant de devenir l’égérie des féministes outre-Rhin. A 70 ans, Alice Schwarzer continue la lutte. Sa dernière offensive: avoir obtenu la remise en cause de la réglementation allemande de la prostitution, jusqu’ici assez libérale. Par Frédéric Lemaître pour Le Magazin du Monde.

Alice Schwarzer pour Le Temps: Non, Polanski n’a pas payé sa dette

Alors que les procédures en cours aux Etats-Unis et en Suisse le menacent plus que jamais, Roman Polanski adresse donc un vibrant appel au public, dans l’espoir d’empêcher son extradition ("Je ne peux plus me taire", LT du 3.05.10). Le cinéaste insiste dans son argumentation sur la prétendue

Roman Polanski: Die Schweiz ist eingeknickt

Der unter der Nr. 2005/4799e zur internationalen Fahndung von Interpol ausgeschriebene Polanski wurde nicht ausgeliefert, sondern freigelassen. Die US-Justiz ist empört. Roman Polanski wurde also nicht von der Schweiz an die US-Justiz ausgeliefert, sondern nach 296 Tagen Haft und Hausarrest überraschend freigelassen.

Trauerrede für Margarete Mitscherlich

Margarete Mitscherlich-Nielsen ist am 12. Juni im Alter von 94 Jahren, aber dennoch überraschend gestorben. Alice Schwarzer hielt die Trauerrede am 28. Juni 2012 in Frankfurt. Sie erschien am 30. Juni in der FAZ.

"Mit Kind hätte ich EMMA nicht machen können"

In ihrer Autobiografie "Lebenslauf" erzählt Alice Schwarzer erstmals aus ihrem Privatleben. Der Schlüssel ihres Weges, so sagt Alice Schwarzer, sei das Verhältnis zu ihrem Großvater gewesen. Sie nannte ihn zwar "Papa", er sei aber wie eine Mutter für sie gewesen. Durch ihn habe sie gelernt,

Im Interview: Ohne Feminismus kein Frauenfußball!

Alice Schwarzer hat am Vorabend des letzten Vorrundenspiels der Weltmeisterschaft der taz ein Interview zum Frauenfußball gegeben. Darin geht es auch um die Locken von Bajramaj und die Grübchen von Angerer - und die Frage, warum Frauenfußball so politisch ist.

Kachelmann Nr. 19: Anwalt wettert gegen unliebsame Zeuginnen

Die Methode ist simpel. Wenn eine der zahlreichen Ex-Freundinnen und Gespielinnen bereit ist auszusagen, versucht Kachelmanns Verteidiger, diese Aussage entweder zu verhindern oder aber zumindest die Zeuginnen schon vorab unglaubwürdig zu machen. In diesen Tagen hatte Schwenn sich drei der Frauen vorgeknöpft.

Kachelmann Nr. 1: Warum ich für BILD den Prozess kommentiere

Jörg Kachelmann? Den konnte ich immer gut leiden. Ich war mehrfach in einer seiner Sendungen. Und einmal haben wir sogar Rock’n Roll zusammen getanzt. Live. Und uns ziemlich amüsiert. Ich bin also eine von vielen, denen das scheinbar Unbekümmerte, das Lässige an ihm gefiel. Auch darum galt im März, als er