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Feministin-Sein in Berlin - Wie ist das?

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Im April schrieben wir an alle unsere Autorinnen in Berlin. Wir fragten sie nach einem Text über „das Feministin-Sein in Berlin“. Es soll, so fuhren wir fort, „um ganz unterschiedliche Lebenslagen und Perspektiven gehen. Also ein radikal subjektiver Text von objektiver Relevanz.“ Die Resonanz war so überraschend wie erfreulich: Fast alle wollten dabei sein, fast alle hatten Lust, über ihr Leben in Berlin zu schreiben. Lasst euch von den folgenden Texten überraschen. So wie wir es waren. Eins steht fest: So mondän wie in Berlin vor 100 Jahren (Foto: Bildhauerin Renée Sintenis mit Freundin Magdalena Goldmann auf dem Ku’damm) ist es nicht mehr.

 

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