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Buchauszug

Abla

Abla heißt Schwester. Die Istanbuler Journalistin Duygu Asena, 46, ist die prominenteste „abla“ der türkischen Feministinnen. Ihr Buch „Die Frau hat keinen Namen“ ist „Der kleine Unterschied“ auf türkisch: Ein Bestseller, über Sex und Emanzipation, inzwischen in der Türkei als „jugendgefährdend“

Der Vergewaltigung entgehen

Hildegard Knef war 19, als der Krieg zu Ende ging. Um in Berlin einer Vergewaltigung zu entgehen, verkleidet sie sich als Mann. Ein paar Wochen geht das gut… Dann wird der junge „Soldat“ in einem Lager enttarnt. Was dann passiert, erzählt Knef in ihrer großartigen Autobiografie „Der geschenkte Gaul“.

Alice im Männerland: Die neue Weiblichkeit

Kaum waren die Weiblichkeit und mit ihr zwangsläufig auch die Männlichkeit - von den neuen Feministinnen als Rollenzwang für die Geschlechter in Frage gestellt worden, da wurde auch schon die neue Weiblichkeit lanciert (und die neue Männlichkeit folgte mit nur leichter Verzögerung). Nur wenige Jahre nach dem

Ein Opfer über Mittäterinnen

Mit elf kam sie zusammen mit ihrer Mutter in ein Konzentrationslager. Ruth Klüger, Germanistin zwischen Amerika und Deutschland, erinnert sich genau, selbstironisch und frauenbewusst.

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