Kachelmann meets Schwarzer

War der Auftritt von Kachelmann und seinem Anwalt Schwenn der Auftakt einer neuen Etappe im Fall Kachelmann? Hier der 14-Minuten-Life-Film aus der Veranstaltung.

Der Fall Kachelmann - eine neue Etappe?

Jüngst war Alice Schwarzer bei Lanz zu Gast. Es sollte, so die Lanz-Redaktion, um "40 Jahre EMMA" gehen. Doch dann ging es Lanz überraschenderweise um den Kachelmann-Prozess.

Kontroverse um Emma Watsons Brüste

Alice Schwarzer kann die Aufregung nicht verstehen. Sie meint: Emma Watson ist mit diesem Foto ihrer Hermine treu geblieben. Und sie erklärt auch warum. KritikerInnen werfen der bekennenden Feministin Doppelmoral vor. Beyoncé habe sie kritisiert, aber nun trage sie selber ihre Haut zu Markte. Stimmt das?

Hand in Hand mit den TürkInnen

... gegen Erdogan und alle Islamisten! Alice Schwarzer (hier 2004 bei einer Demo in Köln gegen den Terror) über die fatale Rolle der Islamverbände - nicht nur der Ditib! Auch der Zentralrat ist rückwärts gewandt und schriftgläubig, gegen Aufklärung und Emanzipation. Dialogisieren wir endlich mit den Richtigen!

Elle: Ein feministisches Lehrstück

Alice Schwarzer: Verhoevens vielbejubelter Film mit Huppert ist reine Pornografie: Die Verknüpfung sexueller Lust mit Lust an Erniedrigung und Gewalt. Wann sagt es endlich mal jemand: Der Kaiser hat keine Kleider an! Hier handelt es sich nicht um hohe Kunst, sondern um niedrige Phantasien eines alten Mannes.

Sexualgewalt und Recht

Hier der ganze Text des Ein-Stunden-Vortrags über "Sexualgewalt und Recht" an der Kölner Uni. Einleitend Entlarvendes über die Medien-Reaktionen. Waren Zeit und Süddeutsche vorab von Kachelmann bzw. Anwalt Schwenn informiert worden? Beide verbreiteten anschließend Fake-News.

Trumps Krieg gegen Frauen & Fremde

Der Mann meint es ernst. Und er tut alles, was er angekündigt hat. Alice Schwarzer vermutet: Dabei sind ihm Frauen & Fremde eigentlich egal. Er hat andere Motive. Nämlich seinen Opportunismus. Denn er ist gewissen Wählerschaften gegenüber in der Pflicht: bei den dumpfen Nationalisten und den fundamentalistischen Christen.

War der Kölner Tatort rassistisch?

Alice Schwarzer meint: Ja. Denn er hat es gut gemeint, aber schlecht gemacht: Täter waren vor allem Nordafrikaner, allen voran die gut Integrierten. Wie unter einer toleranten Firnis dann doch das unbewusst Voreingenommene lauern kann, das hat dieser Tatort gezeigt. Allerdings ungewollt.

Polizeichef teilt Attentats-These

Der Kölner Polizeipräsident bestätigt die These von Alice Schwarzer: Die Silvester-Attacken waren eine neue Form politischer Attentate. Im Kölner Stadtanzeiger debattieren Jürgen Mathies und Alice Schwarzer über das Versagen der Polizei und die wahren Motive der Täter.

"Wir müssen Widersprüche aushalten"

Alice Schwarzer in einem WELT-Interview über die Spannung zwischen ihrer politischen Analyse des Islamismus und ihrem persönlichen Engagement für Flüchtlinge. "Ich messe das Individuum an seinen Taten", sagt sie. "Die Menschen haben viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede." Und: wir dürfen nicht länger naiv sein!

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