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Golden Girls: Simone Biles

Heute wären die Olympischen Spiele in Tokio gestartet. EMMA kürt trotz Corona ihre Siegerinnen. Auf Platz 1: Simone Biles. Die Afro-Amerikanerin hat auch viel zu sagen! Und auch die deutsche Leichtathletin Malaika Mihambo ist nicht nur eine Ausnahmesportlerin, sondern auch eine mutige Kämpferin gegen Rassismus.

Die Königin: Federica Pellegrini

Die Spiele in Tokio hätten ihr großes Finale werden sollen. Die "Königin des Kraulens" wollte sich 2020 mit Gold von der Weltbühne des Schwimmsports verabschieden. Nun tritt sie in Tokio noch einmal an. Feministisches Gold hat sie längst in der Tasche.

Die Ungehorsame: Megan Rapinoe

Die "beste Fußballerin der Welt" dominiert seit Jahren jedes internationale Turnier. Auf dem Platz - und daneben. Sie ist personifizierter ziviler Ungehorsam. Und eine wichtige Stimme Amerikas.

Golden Girls: Nouria Newman

Frankreich. Ihr größter Feind war die Angst. Angst bei der Kajakrolle nicht rechtzeitig aus dem Boot zu kommen. Angst als Frau in einem Männersport. Nun hat sie die Angst besiegt und ist zur besten Kajakfahrerin der Welt geworden. Nouria kämpft für gleiche Bezahlung und gleiche Beachtung in den Medien.

Paralympics: Doppelgold für Deutschland!

„Einen besseren Auftakt hätten wir uns nicht wünschen können!“ jubelt Andrea Eskau (Foto). Schon am ersten Tag holten sie und Kollegin Schaffelhuber zwei Siege. Die Biathletin und die Abfahrtsläuferin legten damit bei den elften Winterspielen für Menschen mit Behinderung in Sotschi die Latte hoch.

Paralympics: Das weibliche A-Team

Sie trägt ab jetzt den Spitznamen „Golden Girl“: Fünfmal Gold holte Anna Schaffelhuber (Foto) in Sotschi. Und: Alle 15 deutschen Medaillen gewannen Frauen. So hoben Anna Schaffelhuber, Andrea Rothfuss, Andrea Eskau, Anja Wicker und Anna-Lena-Forster Deutschland auf einen stolzen Platz zwei des Medaillenspiegels.
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