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Barack Obama: Es kommt nur eine in Frage!

Der amtierende US-Präsident ist überzeugt: Es gibt niemanden, der so qualifiziert ist, sein Amt zu übernehmen, wie Hillary Clinton. In seiner Rede erinnert Obama sich an seine ehemalige Rivalin: „Sie schaffte alles, was ich auch schaffte – nur rückwärts und in Highheels.“

Lena Dunham: Ich wähle Hillary!

Junge Frauen stehen nicht hinter Hillary Clinton? Auf dem Parteitag erklärt Lena Dunham zusammen mit America Ferrara („Ugly Betty“), warum sie es tun. Dunham, 29, hat schon im Vorwahlkampf die Hillary-Kampagne aktiv unterstützt. Sie hat in New Hampshire und Iowa für Stimmen geworben.

Meryl Streep: Es braucht Mut und Hingabe

Die Schauspielerin Meryl Streep ist, ganz wie Clinton, eine bekennende Feministin. Und ganz wie Clinton weiß sie um die Bedeutung der Geschichte der Frauen. Darauf setzt sie auch in ihrer Rede auf dem Parteitag der DemokratInnen. Und auf die Zukunft: Denn Hillary wird nicht die letzte Frau sein, die so weit kommt.

Hillary greift nach den Sternen!

Hillary Rodham Clinton, diese Tochter eines Dienstmädchens, überzeugte Alice Schwarzer mit einer "sehr menschlichen und kompetenten Rede". Sie stellt Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. Clinton könnte, nach Merkel, zum Rolemodel für Frauen werden.

10 Jahre Kanzlerin - und nun?

Welten liegen zwischen Kanzlerin Merkel 2015 und Kanzlerin Merkel 2018. Genauer gesagt, eine "Flüchtlingskrise". Alice Schwarzer zieht Bilanz: vom absurden Start 2005 bis hin zur schwersten Krise. Für die jungen Frauen ist die Kanzlerin ein Vorbild, international ein Idol. Warum hat Merkel es in Deutschland so schwer?

Merkel zur „Person des Jahres“ gekürt

Das Time Magazine hat Kanzlerin Angela Merkel zur „Person of the Year 2015“ gewählt. Sie ist seit 29 Jahren die erste Frau, die diese Auszeichnung bekommt. Warum? „Weil sie mehr von ihrem Land verlangt, als die meisten Politiker wagen würden.“ Dabei hat sie vieles richtig gemacht, findet Alice Schwarzer. Und einen großen Fehler.
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