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Gewalt an Schulen eskaliert

Was ist los an deutschen Schulen? Beschimpfungen, Drohungen, Attacken. Gewalttätige Angriffe nicht nur unter SchülerInnen, sondern auch auf LehrerInnen - das alles nimmt seit Jahren beunruhigend zu. Eine Umfrage vom Verband Erziehung und Wissenschaft liefert alarmierende Zahlen.

„Es hätte jede von uns sein können!“

Birgit Ebel ist Lehrerin an einer Gesamtschule in Herford, viele ihrer SchülerInnen haben Migrationshintergrund. Seit Jahren engagiert sich die Bielefelderin gegen den Einfluss islamistischer Eltern und Peergroups. Der Mord an der Lehrerin in Ibbenbüren hat sie tief erschüttert. Fat noch mehr der Umgang damit.

Gewalt gegen Lehrerinnen

Ein 17-jähriger Schüler ersticht seine Lehrerin. Der Schock ist groß. Doch Gewalt gegen Lehrerinnen ist Alltag. Schon 2017 berichtete EMMA über die erschreckenden Zahlen. An jeder zweiten Schule werden Lehrkräfte Opfer von Gewalt, doppelt so viele Lehrerinnen wie Lehrer sind betroffen. Und wer sind eigentlich die Täter?

Was tun? Projekte für alle!

LehrerInnen müssen nicht immer selbst unterrichten. Sie können auch andere an ihre Schule holen – nicht nur, aber auch für heikle Themen. Zum Beispiel für die Prävention gegen sexuellen Missbrauch oder zur Aufklärung über irreale Schönheitsideale. Außerdem: Unterrichts-Ideen zum Thema Geschlechterrollen.

Drei Lehrerinnen berichten

„Der Fisch stinkt vom Kopf her!“

„Problem Schule – Lehrerinnen packen aus!“ hatte EMMA im Herbst 2017 getitelt. In dem Dossier hatten Pädagoginnen von den alarmierenden Zuständen an deutschen Schulen berichtet. Was sagt eigentlich Deutschlands größte LehrerInnen-Gewerkschaft dazu – und vor allem: Was tut sie?
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