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Abgewickelt: Die Schlecker-Katastrophe

Kurz vor Redaktionsschluss zur Sommer-EMMA kam die Nachricht: Schlecker macht endgültig dicht. Bald werden 24000 Frauen auf der Straße stehen. Von deren Rettung wollte die Politik aber nichts wissen. "Liebe EMMA-Mitarbeiterinnen, vielleicht interessiert es Sie ja, über uns, die so genannten

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Immer nur lächeln?

Bei der UNO fühlen sich 49% aller weiblichen Angestellten "am Arbeitsplatz sexuell belästigt". Bei der amerikanischen Marine sind es 81 %, unter den Leserinnen der Zeitschrift Redbook sogar 89%! Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz - das ist ein Problem, daß uns alle angeht.

Hebammen vor dem Aus?

Die Situation der Hebammen spitzt sich weiter zu: Ab 2015 will auch die Nürnberger Versicherung sie nicht mehr haftpflichtversichern. Das Berufsaus für viele Frauen. Die Lage ist ohnehin fatal: In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Jahresbeiträge verzehnfacht, auf über 4.000 €. Bei einem Stundenlohn von 7,50 €.

Proteste am Internationalen Hebammentag

Pünktlich zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai hat Bundesgesundheitsminister Gröhe Vorschläge gegen die Hebammen-Misere vorgelegt. Aber es scheint eine schwere Geburt mit der Hilfe für die Hebammen. Deshalb protestieren Geburtshelferinnen und ihre UnterstützerInnen im ganzen Land.

Schlecker-Frauen, fiktiv und real

Sat1 sendet heute eine "Dramedy" über die Schlecker-Frauen, deren Drama der Film auch komische Seiten abgewinnt. Hauptrolle: Katharina Thalbach. Im Anschluss an den Film kommt eine Dokumentation, für die neben den Schleckerfrauen auch Gesamtbetriebsratsvorsitzende Christel Hoffmann und Alice Schwarzer interviewt werden.

Reingelegt: Gisela Achenbach

Sie ist das Gesicht vom Kampf der Nokia-Frauen. Die Betriebsratvorsitzende ist seit 1969 vor Ort - und fand ihre finnischen Chefs besonders nett. Eine grauhaarige Kollegin schleppt einen undefinierbaren rosa-braunen Klumpen durchs Büro. "Guck ma, Gisela, hier hat uns einer Fleisch gespendet!" Zur Zeit
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