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Schweiz: 700 Jahre Papiland

Die Schweizer Mannsbilder stopfen wieder ihre Pfeife, schultern die Gewehre und heben die Hand zum Rütli-Schwur: 7OO Jahre Vaterland! Kein Grund zum Feiern, finden die Schweizerinnen. Sie rufen auf zum FrauenSTREIKam 14. Juni. Und die Züricher Schriftstellerin Hedi Wyss legt eine Besinnungspause ein: Einblick in 7OO

Väter? Spitze!

Sie sind rar. Aber es gibt sie: Spitzenväter. Drei davon haben von der Unternehmerin & Feministin Ulrike Detmers nun einen Preis bekommen. Den „Spitzenvaterpreis“. Für Männer, die sich „keinen Zacken aus der Krone brechen, weil sie die Partnerin bei der Karriere unterstützen und für die Kinder da sind.“

Ein Kind? Nein Danke!

Sie sind nicht Mutter. Und sie sind es leid, sich dafür rechtfertigen zu müssen! Aber auch so manche Mutter hat keinen Bock auf Mütterklischees. Mit #regrettingmotherhood fing es an. Eine alte Debatte flammt neu auf. Katrin Bauerfeind, Anne-Marie Slaughter und Simone de Beauvoir mischen mit.

Die alten Mütter und der Rapunzelkomplex

Jüngst durfte eine Autorin in der Zeit über den so genannten „Rapunzelkomplex“ klagen. Als kompetent für das Thema wurde sie von der Redaktion mit ihrem Geburtsjahr ausgewiesen: 1970. Ein Blick auf Wikipedia wies sie als Ex-Model aus. Die mir bis dahin Unbekannte warnte im Namen von „uns jungen Frauen“ vor

Neue Familien: Mutter Mutter Kind

Diese Kinder haben nicht Mutter & Vater, sondern Mutter & Mutter, denn ihre Mütter lieben Frauen. Sie sind adoptiert, mit in die Frauenliebe gebracht oder per Samenspende gezeugt worden. So haben es auch diese drei Paare gehalten: bei Etheridge & Cypher ist Julie die Birthmother, Melissa die Mother.

Die Cinderella Industrie

Zum Wohle ihrer Profitraten vermüllt die Pink-Industrie den kleinen Mädchen das Gehirn. Heraus kommen dämliche kleine Prinzessinnen, die nur noch eins im Kopf haben: Konsum, Konsum, Konsum. Und sie kriegen noch nicht mal einen Prinzen! "Um Spuren zu hinterlassen, muss man Dinge tun, die andere für krank
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