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Eine Gefahr für den Rechtsstaat

Die Verteidigungsstrategie im Fall Kachelmann nennt man "Litigation-PR". Dabei wird ein Angeklagter mit Hilfe gewisser Medien und allen Mitteln reingewaschen und das eventuelle Opfer beschmutzt. Das ist vor allem in Strafprozessen wg. sexueller Gewalt ein Problem. Denn es steht Aussage gegen Aussage.

„Seelische Symptome sind Beweise“

Der Traumatologe ist auch der Therapeut von Claudia Dinkel, der Ex-Freundin von Jörg Kachelmann. Er spricht über den Prozess und die strukturelle Gewalt allgemein.

Der Fall Kachelmann: "Kranke Opferindustrie" meldet sich zu Wort

Am Sonntag bei Jauch legten Herr und Frau Kachelmann nochmal eins drauf. Nicht nur mit der Werbung für ihr Buch inklusive Werbeblock für Kachelmanns Medienanwalts-Kanzlei und seine Lieblingsjournalistinnen Rückert (Zeit) und Friedrichsen (Spiegel). Sondern auch mit ihrem Rundumschlag gegen die

Von Wedel bis Kachelmann

Alice Schwarzer über die Gründe, warum EMMA bisher zum Fall Wedel geschwiegen hat – und was es über die Berichterstattung der Anderen hinaus zu sagen gibt. In dem Branchendienst meedia gibt ein „Krisennavigator“ Wedel Tipps zur Verteidigung und behauptet ganz en passant, „Schwarzer hat sich (bei Kachelmann) völlig verrannt“.

Der Fall Kachelmann: Die Opfer schlagen zurück!

Das böse Wort von der „Opferindustrie“ stammt aus der Propaganda Kachelmanns. Der Prozess geht weiter. Diesmal gegen alle Frauen. Aber die sind endlich erwacht und wehren sich. Es war eine Deutschland-Premiere: Als Jörg Kachelmann am 30. Oktober das Landgericht Frankfurt betreten wollte, musste er auf seinem Weg

Kachelmann unterliegt Schwarzer

Das Nachdenken über den Zusammenhang „Von Wedel bis Kachelmann“ ist rechtens, urteilte das Landgericht Düsseldorf. Es fand nicht, dass EMMA sich vorschreiben lassen müsse, über welche Urteile in der Causa Kachelmann sie berichtet. Das Gericht vermochte „keine bewusst unvollständige Berichterstattung zu erkennen.“
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