Amoklauf Winnenden

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10 Jahre Amoklauf von Winnenden

Am 11. März 2009 erschoss Tim Kretschmer an seiner ehemaligen Schule elf Mädchen und Frauen und einen Jungen. Was ist seitdem in und mit der Stadt passiert? Das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ hat eine (Teil)Verschärfung des Waffenrechts erreicht. Und über Frauenhass als Tatmotiv wird endlich auch geredet.

Amoklauf: Hat Tim K. aus Frauenhass getötet?

Alice Schwarzer analysiert die Tat. Motiv: Frauenhass. Und sie fordert eine Erziehung zu mehr Menschlichkeit statt Männlichkeit.

Tim K.: Es war Frauenhass

Fühlte der Amokläufer von Winnenden sich als Mann unterlegen und entwertet? Glaubte er sich gedemütigt durch Frauen? Alles deutet darauf hin. Am 11. März erschoss der 17-jäh­rige Tim K. aus Winnenden in seiner ehemaligen Schule zwölf Menschen – elf davon waren weiblich. Und der einzige Mann, der Schüler

Amoklauf Winnenden: Ich will Klarheit

Gisela Mayer hat beim Amoklauf ihre Tochter Nina verloren. Die 24-Jährige war als Referendarin an der Albertville-Realschule – und wurde dort am 11. März 2009 eines der elf weiblichen Opfer von Tim K. Ihre Mutter, selbst Lehrerin, will verhindern, dass die Gesellschaft weiter wegschaut.

Amoklauf Winnenden: Der Prozess gegen den Vater hat begonnen

Der Prozess gegen den Vater von Amokläufer Tim K. hat begonnen. Jörg K. ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Aus seinem Schrank stammte die Mordwaffe, mit der Tim K. in Winnenden im vergangenen Jahr 15 Menschen erschoss. Heute stehen die Angehörigen der 15 Opfer von Winnenden zum ersten Mal dem

Schusswaffen & Häusliche Gewalt

57 Prozent der SchweizerInnen haben gestern bei einer Volksabstimmung gegen eine Verschärfung des Waffenrechts gestimmt. Vor allem auf dem Land scheint der Mythos vom wehrhaften Schweizer Milizionär noch sehr verbreitet zu sein: Dort hatten sich bis zu 75 Prozent dafür ausgesprochen, dass Rekruten weiterhin
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