Antifeminismus

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Keine große Überraschung

Ines Geipel kennt sie, die Männer, die ihr und vielen jetzt Angst machen. Sie waren in der DDR ihre Schulkameraden und Freunde. Ihre Wut hat sehr tiefe Wurzeln. Die in der DDR aufgewachsene Geipel spürt dem nach.

EU-Wahl: Die neuen Kreuzritter

Am 26. Mai ist Europawahl – und die Rechtsdemagogen gehen in die Offensive. In der aktuellen EMMA analysiert Nina Horaczek, was das für die Frauenrechte bedeutet. Eine europäische Recherche in sechs Ländern zeigt den Masterplan des Anti-Feminismus.

Eine Vision für Europa!

Seit 29 Jahren ist die European Women’s Lobby (EWL) das Sprachrohr der Frauen in Europa. Über 2.000 Frauenorganisationen aus allen EU-Ländern sind unter ihrem Dach organisiert. Die Frauenlobby nimmt direkt Einfluss auf die EU-Gleichstellungspolitik. Die EWL-Generalsekretärin Joanna Maycock hofft auf das Erwachen der Frauen in Europa.

Die Facebookgruppe der Frauenhasser

In Frankreich schlägt der Skandal hohe Wellen. Selbstkritisch enthüllt von der linken Libération. Was wohl bei einer solchen Recherche in Deutschland herauskäme? Und was die taz tun würde?

Die echten Männer kommen!

Beinahe hätten sie uns schon leidgetan, die Männer. Aber keine Sorge, sie sind wieder da. Und sie sind zornig. Und hasserfüllt. Auf Frauen. Der kanadische Psychologe Jordan B. Peterson ist ihr Guru. Und Präsident Trump sowieso. Und dann gibt es da noch die Incels, die "unfreiwillig Sexlosen".

Quo vadis, Amerika?

Wohin steuert das mächtigste Land der Welt? Präsident Trump ist kein Zufall und nicht allein: Hinter ihm ­stehen Millionen. Und was wird aus den Frauenrechten?
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