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Artikel zum Thema

Empire Sargnagel auf Lesereise

Wenn das Geschehen in der eigenen Social-Media-Timeline zum Heulen oder Gähnen anregt, sei angeraten, bei der Wiener Autorin Stefanie Sargnagel vorbeizusurfen. Dort nämlich herrscht das Flair einer digitalen 24-Stunden-Tanke, gibt es durchgehend alles: Benzin, Schoki, Bier und oft auch unterhaltsam dargebotenen Ärger.

Selma Lagerlöf erschafft sich selbst

Antje Rávic Strubel hat Lagerlöf nicht nur gelesen, sondern ist auf den Spuren ihrer schwedischen Kollegin und ersten Literatur-Nobelpreisträgerin (1858–1940) gewandelt – und entdeckte eine Rebellin, die nicht nur Nils Holgersson schuf, sondern sich schon früh wenig um Konventionen scherte.

5 Georgierinnen auf der Buchmesse

Fünf Autorinnen stellt Hannah Lühmann hier vor. Die Auswahl war gar nicht so einfach – und alle werden auch auf der Buchmesse vertreten sein.

Die Georgierinnen kommen!

Länderschwerpunkt der diesjährigen Buchmesse ist Georgien. Die Georgierin Nino Haratischwili schreibt hier einen Brief „An meine Tochter“. An alle Töchter! Ihr neuer Roman ist gerade erschienen – und die etlicher weiterer Georgierinnen. Fünf von ihnen werden in der aktuellen EMMA vorgestellt.

Erschaffen von Vater Himmel & Mutter Erde

Ob Rasse, Klasse, Glaube oder Geschlecht – hier zu differenzieren ist unmenschlich!“, so lautete der Leitsatz von Kate Sheppard, einer der führenden Feministinnen des 19. Jahrhunderts in Neuseeland. Sie setzte 1893 in Aotearoa das erste Frauenwahlrecht der Welt durch. Darauf folgten immer wieder Wellen des

Buchpreis für die Deutsch-Ungarin Terézia Mora

Sie kommunizieren erst nach ihrem Tod: Darius, der Mann der sie liebte, aber nicht verstand, und Flora, die verzweifelte, depressive Frau. Mora erzählt uns diese Geschichte in „Das Ungeheuer“. Der Börsenverein ernannte den „tief bewegenden, zeitdiagnostischen Roman“ zum besten deutschsprachigen des Jahres.
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