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Prostitution: Sie war 14...

... als ich sie im Bordell traf. Ich war 19. Das hat aber keinen Freier gestört. Wir müssen geschützt werden!

Warum schämen Sie sich, Seyran Ateş?

Die Sozialarbeiterin Sabine Constabel schreibt einen Offenen Brief an die deutsch-türkische Anwältin, die einen Kredit von einem Bordellbetreiber angenommen hat. Die SZ machte den Vorfall öffentlich. In der ZEIT erklärt die Feministin und Anti-Islamistin Seyran Ates, wie gut es die Frauen in dessen Bordell haben.

Prostitution: „Der Staat hat keine Antworten!“

Zwei Redakteure des Kölner Stadtanzeiger recherchierten für eine Serie über „Prostitution in Köln“ ein Jahr im Milieu. Ihre Ergebnisse sind erschreckend. Uli Kreikebaum und Tim Stinauer sprachen mit Prostituierten und Freiern, Zuhältern und Bordellbetreibern. Jetzt hat EMMA die beiden Reporter interviewt.

Die Würde des Menschen ist antastbar

Sandra weiß, wovon sie redet. Die heutige Jura-Studentin ist von einem „Loverboy“ in die Prostitution gelockt worden. Sechs Jahre in der Hölle. Sandra wurde im Alter von 18 Jahren über das Internet von einem verdeckten Zuhälter kontaktiert.

Sie träumen von einer Welt ohne Prostitution

"Weder Sex noch Arbeit!" So lautete das Motto des „3. Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen“, der vom 2. bis 4. April in Mainz stattfand. Ex-Prostituierte, die sich "Survivors" nennen, fordern ein Sexkaufverbot endlich auch hierzulande. Doch Deutschland verstößt weiter gegen UN-Bestimmungen.

Die Mainzer Erklärung gegen Prostitution

80 internationale Anti-Prostitutions-Organisationen appellieren an das Gewissen der deutschen Politik. In der Mainzer Erklärung haben sie ihre Forderungen an die deutsche Regierung zusammengefasst. Mitmachen und unterzeichnen!
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