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Artikel zum Thema

Hamburg: Alice hat gesprochen

Es sollte eigentlich nicht sein. 300 Menschen hatten mit einer Petition im Internet gefordert, dass Alice Schwarzer am Frauentag nicht reden darf: weil sie "Hass und Hetze" verbreitet. Die Intendantin des Schauspielhauses, Karin Baier, sah das anders und hielt die Bühne für die Autorin von "Feminismus Pur. 99 Worte" frei. Aber dann kam alles doch ganz anders. Die Deutsche Presseagentur dpa berichtete.

Lesungen: Alice Schwarzer live

Am Dienstag, den 24. Februar, liest Alice Schwarzer erstmals aus ihrem neuen Buch „Feminismus pur. 99 Worte“ in Berlin. Nach der Lesung geht die Autorin ins direkte Gespräch mit dem Publikum. Karten hier.

Buchmesse: Donne come autori

In diesem Jahr ist Italien Gastland der Frankfurter Buchmesse. Wer sind die spannendsten feministischen Autorinnen im Macholand? EMMA stellt sie vor.

Buchmesse: Donne in Rivolta

In diesem Jahr ist Italien Gastland der Frankfurter Buchmesse. Wer sind die spannendsten Autorinnen? Und wie ist die Stimmung der Italienerinnen im Macholand? Die gehen gerade zu Zehntausenden gegen Männergewalt auf die Straße. Nicht zufällig hat ein Buch über einen Femizid Italiens wichtigsten Literaturpreis gewonnen.

Luise Pusch: Gegen das Schweigen

Der 17. Mai ist Internationaler Tag gegen Homophobie. Luise Pusch, Urmutter der feministischen Linguistik, erzählt in ihrer Autobiografie über ihre Kindheit und Jugend in Gütersloh. Kein idealer Ort für ein Mädchen, das seine Homosexualität schon früh entdeckt. Das große Geheimnis und die Angst vor Entdeckung ist immer da.

Stuckrad-Barre: Die beste Freundin

Der sogenannte Roman „Noch wach?“ von Benjamin von Stuckrad-Barre ist in allen Schlagzeilen. Nur sein zentrales Thema wird kaum erwähnt, meint Alice Schwarzer. Es geht um Sex, der unter diesen Umständen gar nicht „einvernehmlich“ sein kann. Und um eine große Hassliebe.
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