CSD

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Nicht mein Regenbogen

Jahrelang war der CSD für EMMA-Redakeurin Annika Ross ein kleiner Feiertag. Das bunte Wir-Gefühl, das auf die ganze Stadt abfärbte. Heute ist sie genervt von der Regenbogenfahne. Und nicht nur, weil die zur Marketing-Strategie verkommen ist. Sie findet, dass es an der Zeit ist, dass Frauen Flagge zeigen.

Wie sexistisch ist Transaktivismus?

Mit dieser Postkarte (Foto) ist die LINKE.queer auf dem Stuttgarter CSD unterwegs.Transaktivisten wollen Kritikerinnen offenbar das Maul stopfen. Und das mit einem frauenfeindlichen Spruch aus dem Macho-Mittelalter. Gewaltandrohungen gegen „TERFs“ häufen sich. Was sagt die Linke dazu?

Bruder Jim

Querverlag-Gründer Jim Baker, hier mit Kollegin Ilona, ist einer der frauenfreundlichen Schwulen. Sie könnten mehr sein. Gerade haben Schwule in Berlin den Lesben wieder mal übel mitgespielt.

Die Stunde Null: 50 Jahre Stonewall!

Diese Frau löste vor 50 Jahren mit einem – im wahrsten Sinne des Wortes - Schlag die Stonewall Riots aus. In den USA wird sie als „Gay Superhero“ gefeiert. Hierzulande ist die Heldin nahezu unbekannt. Dabei war die Sängerin aus den Südstaaten nicht nur eine mutige, sondern auch eine schillernde Person.

Debatte: Hat der CSD noch einen Sinn?

Und wenn ja, sollte frau und man nicht mal darüber nachdenken, welchen? In der Kölner Homo-Community ist der Konflikt jetzt hochgegangen. Politik & Fun: Ja. Aber Fun & Pornos: Nein! Die Erregung ist groß in schwulen Internet-Foren. Von "Spießertum" und "Vereinsmeierei" ist die Rede, von "Angstschweiß" und

Kölner CSD: Lesben wollen sichtbarer werden!

In Berlin und Köln wollen die Frauen "sichtbarer" werden. Und als dritte Variante gibt es in der Hauptstadt noch die "Stonewall Parade". Die Straßen-Umzüge zum Christopher-Street-Day, die an die Homo-Proteste am 28.6.1969 in New York erinnern, haben diesmal den Trend: Weg von der Party, zurück zur Politik.
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