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Artikel zum Thema

Die Bauhäuslerinnen von heute

Zu Lebzeiten waren sie durchaus präsent auf Messen und Ausstellungen. Ihre Arbeiten wurden preisgekrönt. Trotzdem wurden sie unsichtbar und fielen ins Vergessen. Marlen Hobrack stellt hier vier Künstlerinnen vor, die trotzalledem unübersehbar von Anni Albers geprägt sind.

Bei diesen Gärten staunt selbst die Queen

Eine Deutsche macht im Gartenparadies England Karriere – und bringt ihre Kompetenz in Berlin zum Blühen. Ein Porträt der Natur-Designerin Gabriella Pape.

Bauhaus-Frauen: Marianne Brandt

Bekannt und berühmt sind sie: das kugelige und die flachen Teekännchen, die Zuckerschalen, Sahnegießer und Aschenbecher der Designerin Marianne Brandt (1893–1983). Die Formen der 1924 von ihr entwickelten Modelle waren damals revolutionär, doch scheinen in ihrer schlichten Eleganz und unterschwelligen Extravaganz

Eileen Grey: Ein Besuch bei Eileen Gray

EMMA Januar/Februar 2003 Auf den Spuren der großen Designerin und Architektin fuhr Charlotte Kerner nach Roquebrune und nach Dublin: das eine die Stätte von Grays Vernichtung, das andere die Stätte ihrer Bewahrung. Besuch bei Eileen Gray: Ort dieser Zeitreise ist eine Videoprojektion in Dublin, wo im Frühjahr

Mode Goes Feminism

Anfang des Jahres marschierten Models beim Women’s March in New York und Washington mit. Wenig später lief der Feminismus über die Laufstege von Paris und Mailand. Die frauenbewussten Modemacherinnen machen jetzt stolz Mode für emanzipierte Frauen.

Wer macht meine Klamotten?

Früher hat Orsola de Castro Mode aus den Fabrikabfällen der Luxusfirmen gemacht. Dann hat sie die Initiative „Fashion Revolution“ initiiert. Die setzt sich für mensch­liche Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie ein. „Who made my clothes?“ fragen seither Tausende die großen Modefirmen.
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