Die Grünen

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Etwas mit Emanzipation

Habeck ist es nicht geworden – und unglücklich darüber. Aber sie sei eben eine Frau und das gehe vor, erklärte er im Nachhinein. Nur: Geht das auch für die Kandidatin vor? Bisher hat sie sich zum Feminismus noch nicht wirklich geäußert.

Die Kandidatin und der Feminismus

43 Prozent aller EMMA-Leserinnen wollen die Grünen wählen. Sie hätten dann aber vorher nochmal ein paar Fragen an Annalena Baerbock.

Noch eine Kanzlerin?

43 Prozent aller EMMA-Leserinnen erklärten im Herbst 2020: Ich wähle die Grünen. Mit dieser Kanzlerkandidatin dürften es noch mehr werden. Dass noch eine Frau Kanzlerin wird, könnte wohl nur noch ein „echtes Mannsbild“ wie Söder noch verhindern. Aber darf er?

Katharina Fegebank - Die Hanseatin

Die Grüne kandidierte bei den Hamburger Wahlen am 23. Februar als Bürgermeisterin. Sie wäre die Erste nach 199 Männern gewesen.

In der Männerrepublik?

Vier von fünf CDU/CSU-Abgeordneten sind Männer. Dürfen’s ein paar Frauen mehr sein? Nö. Friedrich Merz findet, dass paritätische Wahllisten „Männer diskriminieren“. Autor Torsten Körner forscht in seinem Buch nach den Wurzeln der Benachteiligung von Politikerinnen. Wirkt die alte Bonner „Männerrepublik“ bis heute?

Alice Schwarzer: Wagenknecht hat recht!

Es wäre gut gewesen, wenn alle Parteien sich verkniffen hätten, die AfD zu dämonisieren und ihre verärgerten eigenen Wähler ernst genommen hätten. Jetzt aber ist das Kind in den Brunnen gefallen. Etwa jeder dritte Mann und jede fünfte Frau wählten die „Bösen“ - gerade weil die „Guten“ sich darüber erregen.
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