Erster Weltkrieg (1914 -1918)

Anzeige

Artikel zum Thema

Donezk, Damaskus, Gaza - Verdun!

Kriege allerorten - nur Europa ist eine Insel des Friedens. Bis jetzt. Vor 100 Jahren brach im Herzen Europas der 1. Weltkrieg aus. Das wirkt bis heute nach. Es waren - und sind - bis heute vor allem Frauen, die sich gegen den Krieg stellen. Nicht alle. Aber einige wenige: die Pazifistinnen.

Sie schickte ihren Sohn in den Tod

"Nie wieder Krieg" - dieses Plakat der Künstlerin Käthe Kollwitz aus dem Jahre 1924 ist bis heute das berühmteste Anti-Kriegs-Plakat. Doch für diese Einsicht hat sie selbst teuer bezahlt. Kollwitz hat 1914 den eigenen Sohn mit 18 Jahren begeistert in den Krieg geschickt - wenige Wochen später war er tot.

Frauen für den Frieden

Als am 28. Juli 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, ist ganz Deutschland vom Kriegstaumel erfasst. Nur eine handvoll Feministinnen und Sozialistinnen hält mutig & unbeirrbar gegen. EMMA erzählt in der aktuellen Ausgabe die beeindruckende Geschichte des weiblichen Widerstands gegen den vom Männlichkeitswahn munitionierten Krieg.

Bertha v. Suttner: Frieden - mit Herz und Verstand!

Vor hundert Jahren ist Bertha von Suttner gestorben, die große Pazifistin. Der letzte Brief der Wienerin an die "lieben Schwestern" ist hoch aktuell. Wer war diese Frau, die eine so zentrale Rolle gespielt hat in der internationalen Friedensbewegung - und die den Friedensnobelpreis initiierte?

1. Weltkrieg: Abenteuer, Drama, Requiem

Das ist die 12-jährige Elfriede Kuhr. Sie schreibt eines der 14 Tagebücher, die die TV-Serie "14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs" zu einem Requiem verdichtet. Die Arte-Serie läuft, gekürzt und spät, am 27. und 28. Mai in der ARD. Niemand, der sich für Geschichte und Zukunft interessiert, sollte sie verpassen!

Vive l’amitié franco-allemande!

Ein französischer Präsident und eine deutsche Kanzlerin legen unter dem Arc de Triomphe zum Jahrestag vom Ende des 1. Weltkrieges – bei dem es Millionen Tote auf beiden Seiten gab – gemeinsam einen Kranz nieder: neben die Flamme auf dem Grab des Unbekannten Soldaten. Ich muss zugeben, dass mir einen Moment
Mehr zum Thema