Frauenhäuser

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Frauenhäuser: Ein halber Sieg!

SPD, Grüne und Union haben sich auf die letzten Meter vor den Neuwahlen auf ein Gesetz zum Ausbau der Frauenhäuser geeinigt. Doch können demnächst auch Männer ins Frauenhaus? Dank der Proteste von Feministinnen wurde ein Versuch der Trans-Ideologen abgewehrt, den Begriff „Frau“ aus dem Gesetz zu tilgen. Ein Problem bleibt.

Das Private ist politisch

Die sexualisierte Gewalt von Männern gegen Frauen und Kinder ist kein individueller Ausrutscher, sondern epidemisch und strukturell. Was den syrischen Amokläufer in Essen von Dominique Pelicot und dem gewalttätigen deutschen Ehemann unterscheidet.

Männergewalt: Hilfe im Supermarkt

Geschlagene Frauen finden jetzt in 26.000 Supermarkt-Filialen Informationen über Hilfsangebote. Initiiert hat die Aktion Frauenministerin Franziska Giffey, denn in Corona-Zeiten steigt die Gewalt in den Familien in Deutschland und weltweit. Mehr über die "Pandemie Männergewalt" in der neuen EMMA.

Männergewalt

Das erste Frauenhaus eröffnete 1976 seine Pforten in Berlin und galt damals noch als Kuriosum. Heute gibt es allein in Deutschland 358 überfüllte Frauenhäuser, die um bessere Finanzierung kämpfen. Jede zweite Bewohnerin kommt heute aus dem muslimischen Kulturkreis oder Osteuropa. EMMA besuchte das Frauenhaus

Frauenhäuser: 9.000 Frauen abgewiesen

Das sogenannte „Fest der Liebe“ rückt näher. Für Tausende Frauen und Kinder sind aber gerade die Feiertage besonders gefährlich. Es ist ein handfester Skandal. Denn viele Frauenhäuser sind überfüllt. Dabei kann „jede Frau, die in diesem Moment keinen Platz findet, am nächsten Tag tot sein.

„Wir weisen täglich eine Frau ab!“

Der Dachverband der autonomen Frauenhäuser protestierte in Weimar, weil in Deutschland 4.300 Frauenhausplätze fehlen. Und was sagten die Frauenministerinnen? Auf der Konferenz der Landes-Frauenministerinnen stand das Thema leider nicht auf der Tagesordnung. Dabei geht es manchmal um Leben und Tod.
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