Frauenkrankheit

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Sind Depressionen weiblich?

Ist Depression eine Frauenkrankheit? Ist sie überhaupt eine Krankheit? Und wenn ja: Ist sie angeboren oder erworben? Und was können wir dagegen tun? Das Autorinnenduo Luitgard Marschall und Christine Wolfrum hat sich den Geschlechterunterschied genauer angesehen.

Endometriose: Die wichtigsten Fragen - und Antworten

Endometriose – was ist das? Bei einer Endometriose wächst Gewebe der Gebärmutterschleimhaut dort, wo es nicht hingehört: an Eierstöcken, Eileitern, Darm, Blase oder an anderen Stellen im Unterleib. Manchmal entzündet sich das Gewebe, es bilden sich Zysten und Verwachsungen. Jede zehnte Frau zwischen 15 und 50

Endometriose: Die unbekannte Krankheit

Es begann mit starken Regelschmerzen. Irgendwann kippte Sarah ohnmächtig um. Neun Jahre dauerte es, bis eine Ärztin ihr Leiden endlich erkannte: Endometriose. Eine Frauenkrankheit, die nicht selten ist aber trotzdem vielen unbekannt. - Daniela Stohn sprach mit Sarah K.

Runder Tisch: Ulla, Ursula und Annette gegen den Diätwahn

Endlich ergreift auch in Deutschland die Politik erste Maßnahmen gegen die Frauensucht Nr. 1. Am 13. Dezember wurde am Runden Tisch unter dem Motto "Leben hat Gewicht - Gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" in Berlin beraten, was zu tun ist. Die Idee kam von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Sie schlug EMMA Anfang

Professorin für Frauengesundheit: Deutschland ist in der Forschung noch am Anfang

EMMA September/Oktober 2003 Im Dezember 2002 richteten das Deutsche Herzzentrum Berlin und die Charité in Kooperation den Lehrstuhl „Frauenspezifische Gesundheitsforschung mit Schwerpunkt Herz-Kreislauferkrankungen“ ein. Es ist der erste und bisher einzige Lehrstuhl an einer deutschen Universität, dessen Aufgabe

Der XX-Faktor: Frauenherzen schlagen anders als Männerherzen

EMMA September/Oktober 2003 Nicht nur bei den Frauenkrankheiten kommt das Geschlecht zum Tragen. Auch allgemeine Symptome können unterschiedlich sein. Die Behandlung ist es sowieso. “Ich hatte Todesangst”, erzählt Heidrun Hübler. “Ich konnte kaum noch atmen, weil die Schmerzen in der Brust so groß waren - als
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